Die Polizei bittet um Hinweise zur Identität eines Mannes, der im Zusammenhang mit einem Telefonbetrug steht.
Am 3. und 4. Februar 2026 wurde ein Mann aus Südwestfalen Opfer eines Schockanrufes. Die Täter gaben vor, dass seine Tochter in einen tödlichen Verkehrsunfall verwickelt sei. Um Geld oder Wertgegenstände zu erpressen, schilderten sie, dass eine schwangere Frau und die Tochter eines Diplomaten betroffen seien. In der Folge wurden Schmuck, Uhren, Bargeld und Gold übergeben.
Die Ermittler der Kriminalpolizei Hagen haben eine Ermittlungskommission eingerichtet, um den Fall aufzuklären. Ein Phantombild eines der Täter wurde erstellt, dessen Veröffentlichung nun durch einen Gerichtsbeschluss genehmigt wurde. Der Mann wird wie folgt beschrieben: etw. 175 cm groß, 5 cm langes, mittelblondes Haar, auffällig glatte Haut, osteuropäischer Phänotyp, sprach gebrochenes Deutsch, und war mit einem schlichten Hoodie und rotbrauner Cordhose bekleidet. Zudem führte er einen älteren Handwagen mit.
Hinweise zur Identität oder zum Aufenthaltsort des Unbekannten können direkt an die Polizei Hagen über https://hagen.polizei.nrw oder telefonisch unter 02331 986 2066 gegeben werden.
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