In einer Tiefgarage an der Franziusstraße in Düsseldorf brannte am Montagvormittag ein Pkw. Rund 50 Einsatzkräfte löschten das Feuer – niemand wurde verletzt.
Montagvormittag, kurz vor zehn Uhr – und dann geht alles ganz schnell: Eine automatische Brandmeldeanlage schlägt Alarm und alarmiert die Leitstelle der Feuerwehr Düsseldorf. Der Ort des Geschehens: eine Tiefgarage an der Franziusstraße im Hafen.1 Als die ersten Einheiten eintreffen, ist die Lage eindeutig – starke Rauchentwicklung, eine ausgelöste Sprinkleranlage und mitten drin: ein brennendes Fahrzeug.1
Der Einsatzleiter zögert keine Sekunde: Sofort werden mehrere Kräfte zur Brandbekämpfung in die Tiefgarage geschickt, gleichzeitig fordert er über die Leitstelle weitere Unterstützung an.1 Mit mehreren Löschrohren gehen die Einsatzkräfte gegen den brennenden Pkw vor – und das mit Erfolg. Rund dreißig Minuten nach Beginn der Löscharbeiten kann der Einsatzleiter „Feuer in Gewalt“ melden.1 Ein Begriff, der für die Feuerwehr bedeutet: Das Schlimmste ist überstanden.
Doch nach dem Löschen ist vor der Arbeit – denn der giftige Brandrauch muss aus der Tiefgarage und den angrenzenden Bereichen raus. Umfangreiche Kontroll- und Lüftungsmaßnahmen folgen, auch Teile des benachbarten Bürogebäudes werden dabei unter die Lupe genommen.1 Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindert werden – das ist die gute Nachricht des Tages.
Nach rund dreieinhalb Stunden kehren die letzten der etwa 50 Einsatzkräfte zu ihren Standorten zurück.1 Verletzt wurde bei dem Einsatz glücklicherweise niemand.
Warum der Pkw in der Tiefgarage überhaupt Feuer gefangen hat, ist aktuell noch nicht geklärt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.1 Ergebnisse stehen noch aus.
Solche Einsätze zeigen, wie wichtig funktionierende Brandmeldeanlagen sind – in diesem Fall hat die automatische Anlage die Feuerwehr rechtzeitig alarmiert und damit möglicherweise Schlimmeres verhindert. Falls ihr selbst mal Rauch oder Feuer entdeckt, gilt: sofort den Notruf 112 wählen, Gebäude verlassen, Türen schließen und auf die Feuerwehr warten. Keine Experimente – das ist Sache der Profis!
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