Einsatzkräfte der Dortmunder Polizei erhöhen mit Kontrollen die Sicherheit im Stadtgebiet.
Im Rahmen der Präsenzkonzeption hat die Dortmunder Polizei in der Zeit vom 26. März bis 1. April zahlreiche Kontrollen im Stadtgebiet durchgeführt. Unterstützt von dem Kommunalen Ordnungsdienst und der Bereitschaftspolizei wurde die Sicherheit durch Überprüfungen von Personen und Fahrzeugen erhöht.
Am Hauptbahnhof kam es zur Feststellung eines Drogenhandels, wodurch mehrere Anzeigen erstellt wurden. Bei Kontrollen in Shisha-Bars wurden unverzollte Tabakwaren sichergestellt, und es ergaben sich Haftaufforderungen. In weiteren Maßnahmen wurden Pfefferspray und ein Einhandmesser bei Personen entdeckt, die gegen Waffentrageverbote verstießen.
Bei einem gezielten Einsatz auf dem Wochenmarkt konnten zwei Frauen auf frischer Tat beim Stehlen erwischt werden. Es fanden auch Kontrollen im Rahmen des Prostituiertenschutzgesetzes statt, die ohne Beanstandungen verliefen. Weitere Kontrollen wendeten sich gegen das Tunen von Fahrzeugen, um die Anwohner vor Lärm und illegalen Veränderungen zu schützen.
Insgesamt wurden im Kontrollzeitraum 429 Personen und 89 Fahrzeuge überprüft, mit 44 gefertigten Strafanzeigen und 73 erteilten Platzverweisen. Der Fokus auf Sicherheit und Prävention wird in den kommenden Wochen fortgeführt.
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