Die Polizei Mönchengladbach berichtet über einen ruhigen Carfreitag mit Kontrollen der Tunerszene.
Am Freitag, den 3. April, führte die Polizei Mönchengladbach im Rahmen des sogenannten „Carfreitags“ Kontrollen der Tunerszene durch. Der Einsatzfokus lag auf der Überprüfung von technisch veränderten Fahrzeugen.
Auf einem Parkplatz an der Waldnieler Straße trafen sich etwa 25 Personen mit 16 Fahrzeugen. Diese verhielten sich durchweg kooperativ und friedlich, wodurch keine weiteren polizeilichen Maßnahmen erforderlich wurden. Im fließenden Verkehr wurde jedoch ein Fahrzeug festgestellt, das nicht genehmigte Veränderungen aufwies, darunter nicht zulässige Folierungen und ein nicht ordnungsgemäß eingetragener Heckspoiler. Der Fahrzeugführer muss mit einer Anzeige wegen des Erlöschens der Betriebserlaubnis rechnen.
Zusätzlich ahndeten die Beamten mehrere Verkehrsverstöße, bei denen beispielsweise gegen die Gurtpflicht verstoßen wurde. Ziel der Kontrollen war es, auf die Unfallgefahren hinzuweisen und das regelkonforme Verhalten im Straßenverkehr zu fördern. Insgesamt verlief der Einsatz ruhig, ohne besondere Auffälligkeiten oder Ruhestörungen durch übermäßigen Motorenlärm, die in der Nacht festgestellt wurden.
Die Polizei hat angekündigt, die Kontrollen auch in Zukunft fortzusetzen.
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