Ein Radfahrer im Kreis Siegen-Wittgenstein stürzte mit über 2,8 Promille – was das für dich als Radfahrer bedeutet und warum Alkohol und Fahrrad keine gute…
Manchmal fragt man sich, wie manche Entscheidungen zustande kommen. Ein Radfahrer im Kreis Siegen-Wittgenstein hat offenbar gedacht: „Ich trink noch was und dann fahr ich schnell heim.“ Spoiler: Das lief nicht gut. Mit über 2,8 Promille intus stürzte der Mann und musste die Polizei auf den Plan rufen.1
Laut einem Bericht der Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein vom 14. Juli 2026 stürzte ein Radfahrer mit einem Atemalkoholwert von über 2,8 Promille.1 Das ist kein kleines Schnäpschen nach dem Feierabend – das ist eine Menge, die selbst gestandene Fußgänger ins Straucheln bringt. Auf dem Fahrrad hatte der Mann bei diesem Pegel schlicht keine Chance.
Viele denken: „Ich bin doch nur mit dem Rad unterwegs, das ist doch halb so wild.“ Aber das stimmt so nicht. Auch auf dem Fahrrad gelten klare Regeln, wenn es um Alkohol geht. Wer stark angetrunken unterwegs ist, riskiert nicht nur sich selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer.1 Ein Sturz mit fast drei Promille kann böse enden – für einen selbst und im schlimmsten Fall auch für andere.
Der Fall aus dem Kreis Siegen-Wittgenstein ist eine deutliche Erinnerung daran: Wer trinkt, lässt das Rad stehen – oder ruft sich lieber eine Mitfahrt.1
Ob Sommerfest, Grillabend oder spontaner Feierabend-Umtrunk – es macht Spaß, den Abend ausklingen zu lassen. Aber bitte ohne Rad, wenn der Abend ordentlich war. Für solche Momente gibt es Taxis, Busse, Bahnen und nette Freunde, die einen heimfahren. Bleibt sicher auf den Straßen in NRW – das wünscht euch Antenne NRW!
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