Raser an der Düsseldorfer Straße im Rhein-Kreis Neuss: Bei einem Sondereinsatz am 24. Juli wurden 21 von 40 kontrollierten Fahrzeugen als zu schnell gestoppt.
Wenn Anwohner genug haben, hören die richtigen Leute hin. Genau das ist an der Düsseldorfer Straße im Rhein-Kreis Neuss passiert: Die Polizei hatte Beschwerden von Anwohnern erreicht, die sich über häufige Geschwindigkeitsüberschreitungen besonders in den Abend- und Nachtstunden geärgert haben. Und die Reaktion kam schnell – in Form eines Sondereinsatzes am Freitagabend, dem 24. Juli.1
Vom Abend bis tief in die Nacht hinein haben die Beamtinnen und Beamten ordentlich kontrolliert – und dabei eine ganze Menge rausgezogen:1
Wer erwischt wurde, muss jetzt mit Bußgeldern oder sogar Fahrverboten rechnen. Das tut weh – und soll es auch.1
Die Kontrollen haben sich übrigens nicht nur auf eine einzige Straße beschränkt. Im Vorfeld hat die Polizei auch auf der nahegelegenen Batteriestraße kontrolliert – und auch dort wurden mehrere Verstöße geahndet. Wer also dachte, auf Ausweichrouten sicher zu sein: falsch gedacht.1
Was besonders wichtig ist: Das war kein einmaliger Aktionismus. Die Polizei des Rhein-Kreis Neuss hat klar angekündigt, auch in Zukunft sowohl anlassbezogen als auch anlassunabhängig Verkehrskontrollen durchzuführen.1 Das bedeutet: Raser können nie sicher sein, wann und wo die nächste Kontrolle stattfindet.
Für alle, die regelmäßig auf diesen Straßen unterwegs sind, gilt also: Fuß vom Gas, Tempo im Blick behalten – und die geltenden Regeln respektieren. Das schützt nicht nur vor Bußgeldern, sondern vor allem die Menschen, die in diesen Wohngebieten leben. Denn am Ende geht es nicht um Knöllchen, sondern um die Sicherheit aller.1
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