Wasserschutzpolizei rettet fünf Personen nach Bootsunfall in Köln-Mülheim. Eine Person leicht verletzt.
Am Dienstagabend, dem 12. Mai, kenterte ein Ruderboot mit fünf Personen an Bord im Rhein in der Höhe von Köln-Mülheim. Das Boot driftete gegen eine Ankerkette eines stillstehenden Tankmotorschiffes, was zur Kenterung führte.
Ein Mitglied eines Rudervereins informierte daraufhin die Wasserschutzpolizei, da die Besatzung sich nicht selbstständig aus der Situation befreien konnte. Die Wasserschutzpolizisten retteten alle fünf Personen aus dem Wasser und brachten sie sicher an Bord ihres Streifenbootes. Für die durchnässten Personen wurde ein Feuerwehrboot der Berufsfeuerwehr Köln angefordert, das sie zur Löschbootstation verbrachte.
Für eine der geretteten Personen war die Situation leider etwas unglücklicher, da sie sich leicht verletzte. Diese wurde mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Das gekenterte Boot wurde von der Wasserschutzpolizei in den Hafen Köln-Mülheim transportiert.
Die Wasserschutzpolizei Köln hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen, die derzeit noch andauern.
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