Ein 38-jähriger Motorradfahrer aus Belgien verunglückte auf der L207 bei Schleiden lebensgefährlich und wurde per Hubschrauber in eine Uniklinik geflogen.
Ein Motorradausflug endete am Sonntag (2. August) für einen 38-jährigen Kradfahrer aus Belgien mit einem schweren Unfall. Gegen 10.05 Uhr war der Mann gemeinsam mit zwei weiteren Motorradfahrern auf der Landstraße 207 von Schleiden-Herhahn in Richtung Schleiden unterwegs – doch dann ging alles ganz schnell.1
Im Bereich einer Linkskurve verlor der 38-Jährige die Kontrolle über sein Krad, kollidierte mit der Leitplanke und stürzte. Die Folgen waren dramatisch: Der Fahrer erlitt lebensgefährliche Verletzungen.1
Nach der Erstversorgung durch Rettungskräfte vor Ort wurde er mit einem Rettungshubschrauber in eine Uniklinik geflogen. Wie ernst die Lage war, zeigt allein schon der Einsatz des Hubschraubers – hier war jede Minute entscheidend.1
Die Unfallaufnahme übernahm ein spezialisiertes Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei Euskirchen. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache laufen noch.1
Die Straßen rund um die Eifel gehören zu den beliebtesten Motorradrouten in NRW – kurvenreich, landschaftlich schön, aber auch fordernd. Genau deshalb gilt dort besondere Vorsicht: Kurven unterschätzen, zu schnell fahren oder kurz unaufmerksam sein – das kann schnell gefährlich werden. Gerade in Linkskurven lauern oft Risiken, die auf den ersten Blick nicht sichtbar sind.
Wer Infos oder Hinweise zum Unfall hat, kann sich direkt an die Kreispolizeibehörde Euskirchen wenden – Pressestelle unter 0 22 51 / 799-299.1
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