Schwerer Verkehrsunfall in Lage: Ein Motorrad mit zwei Personen kollidierte mit einem PKW. Rettungshubschrauber Christoph 13 und rund 20 Einsatzkräfte waren…
Sonntagabend, 18:11 Uhr – die Feuerwehr Lage wurde mit dem Einsatzstichwort „TH1VU – Motorrad schwer“ auf die Lemgoer Straße alarmiert. Laut erster Meldung sollte es dort zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW und zwei Motorrädern gekommen sein.1 Ein echter Großeinsatz, der schnell alle verfügbaren Kräfte auf den Plan rief.
Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, zeigte sich: Ein mit zwei Personen besetztes Motorrad war mit einem PKW kollidiert.1 Wegen der Anzahl der verletzten Personen wurde sofort Verstärkung aus der Luft angefordert – der Rettungshubschrauber Christoph 13 wurde zur Einsatzstelle alarmiert.
Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und unterstützte den Rettungsdienst bei der Versorgung der Verletzten. Weil sich im Laufe des Einsatzes zahlreiche Schaulustige am Fahrbahnrand versammelt hatten, errichteten die Einsatzkräfte zum Schutz der Betroffenen einen Sichtschutz – ein wichtiger Schritt, um die Würde der Verletzten zu wahren.1
Neben Feuerwehr und Rettungsdienst war auch die Notfallseelsorge vor Ort, um die am Unfall beteiligten Personen zu betreuen.1 Die Verletzten wurden anschließend mit Rettungswagen sowie dem Rettungshubschrauber Christoph 13 in umliegende Krankenhäuser transportiert.
Auch während des Starts des Rettungshubschraubers sorgten die Einsatzkräfte für eine entsprechende Absicherung – kein leichtes Unterfangen mitten im Straßenverkehr. Die Lemgoer Straße war für die gesamte Dauer des Einsatzes vollständig gesperrt.1
Im Einsatz waren insgesamt:1
Feuerwehr und Polizei arbeiteten dabei Hand in Hand, um den Verkehr abzusichern und die Unfallaufnahme zu unterstützen. Gegen 20:30 Uhr war der Einsatz für die Feuerwehr beendet – gut zwei Stunden, in denen alle Beteiligten unter Hochdruck arbeiteten.1
Dieser Einsatz macht deutlich, wie gut das Zusammenspiel der verschiedenen Rettungskräfte in der Region funktioniert. Von der Feuerwehr über den Rettungsdienst bis zur Notfallseelsorge – alle zogen an einem Strang, um den Verletzten so schnell wie möglich zu helfen. Wir wünschen den Betroffenen eine schnelle Genesung!
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