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Silvester 2025/2026: Polizei Gütersloh reagiert auf mehrere Vorfälle
2. Januar 2026

Im Kreis Gütersloh wurde der Jahreswechsel insgesamt 114 Mal polizeilich gemeldet, einige Vorfälle trübten jedoch die Gesamtbilanz.

Silvester 2025/2026: Polizei Gütersloh reagiert auf mehrere Vorfälle

Im Kreis Gütersloh feierten die meisten Menschen den Jahreswechsel 2025/2026 friedlich. Die Polizei wurde jedoch zu insgesamt 114 Einsätzen gerufen, bei denen einige Vorfälle die überwiegend positive Bilanz trübten.

Am Nachmittag des 31. Dezember kam es an der Neuenkirchener Straße zu einem Einsatz, als Zeugen einen verletzten Mann meldeten. Ein 54-jähriger Gütersloher war zuvor von einem unbekannten Fahrradfahrer geschlagen worden. Bei der späteren Überprüfung wurde der Mann an einer Bushaltestelle aufgefunden, nachdem er nach einer mittäglichen Auseinandersetzung verletzt aufgefunden wurde. Die genauen Umstände eines möglichen Verkehrsunfalls mit Flucht sind derzeit noch unklar.

Um Mitternacht versammelten sich etwa 500 Personen am Rathausplatz. Dort wurden unter anderem Feuerwerkskörper in Richtung von Passanten geworfen, was zu mehreren Platzverweisen und der Festnahme von drei Männern führte. Zwei 18-Jährige wurden in Gewahrsam genommen, da sie Widerstand leisteten und drohten, Feuerwerkskörper auf die Beamten zu werfen.

In einem weiteren Vorfall um 00:45 Uhr kam es zu einer Schlägerei im Bereich Brockweg/Westfalenweg, bei der mehrere Personen über Augenreizungen und Atembeschwerden klagten. Ein Fluchtversuch der Täter scheiterte, als die Polizei eine Schreckschusspistole sicherte.

Die Polizei wurde außerdem zu einem Übergriff an der Moltkestraße gerufen, wo ein 23-Jähriger von mehreren Unbekannten attackiert wurde. Auch hier griffen Zeugen ein, was möglicherweise eine Eskalation der Situation verhinderte.

Insgesamt registrierte die Polizei in der Nacht zahlreiche Brandeinsätze, die in Verbindung mit Feuerwerkskörpern standen, darunter mehrere Mülltonnen und andere Gegenstände. Auch hier dauern die Ermittlungen an. Die Polizei appelliert an Zeugen, sich zu den beschriebenen Vorfällen zu melden und möglicherweise vorhandenes Videomaterial zur Verfügung zu stellen.

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