Schwerer Unfall am Parkgürtel in Köln-Ehrenfeld: Radfahrer nach Crash mit Ford schwer verletzt. Die Polizei sucht jetzt Zeugen für die Ampelschaltung.
Ein Mittwochmorgen, der für einen 56-jährigen Radfahrer in Köln-Ehrenfeld richtig übel endete: Am Kreuzungsbereich Parkgürtel/Anschlussstelle Ehrenfeld krachte es gegen 7.15 Uhr zwischen einem Ford Puma und seinem Fahrrad.1 Der Mann war auf dem Radweg entlang des Parkgürtels in Richtung Escher Straße unterwegs, als der Ford von der A57 abfuhr und nach links auf den Parkgürtel einbog.1
Genau in diesem Kreuzungsbereich kam es dann zur Kollision. Der Radfahrer stürzte dabei und zog sich schwere Kopfverletzungen zu.1 Kein kleiner Unfall also, sondern einer, bei dem’s richtig ernst wurde.
Jetzt hofft die Polizei Köln auf Hinweise aus der Bevölkerung. Gesucht werden Zeugen, die den Unfall beobachtet haben.1 Besonders interessant für die Ermittler: Angaben zur Ampelschaltung und möglichen Rotlichtphasen zum Unfallzeitpunkt.1 Das klingt nach einem Detail, aber genau das kann am Ende entscheidend sein, um zu klären, wer hier wirklich Vorfahrt hatte.
Wenn ihr also an dem Morgen am Parkgürtel unterwegs wart und was mitbekommen habt – und sei es nur ein kurzer Blick auf die Ampel – dann meldet euch. Das Verkehrskommissariat 2 ist erreichbar unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de.1
Gerade bei Unfällen im Kreuzungsbereich, wo Autos und Radfahrer so nah aufeinandertreffen, ist jede Zeugenaussage Gold wert. Ampelphasen lassen sich im Nachhinein nicht einfach rekonstruieren, wenn niemand sie beobachtet hat. Deshalb zählt hier wirklich jede Info, auch wenn sie euch selbst vielleicht unwichtig vorkommt.
Der Vorfall zeigt mal wieder, wie knifflig Verkehrssituationen an Autobahnabfahrten sein können, wenn Radwege direkt in den Kreuzungsbereich führen. Für alle, die regelmäßig am Parkgürtel unterwegs sind – egal ob mit dem Auto oder dem Rad – lohnt sich an dieser Stelle definitiv ein zweiter Blick, bevor man einbiegt oder die Kreuzung überquert.
Wir wünschen dem Radfahrer gute Besserung und hoffen, dass sich bald Zeugen melden, die der Polizei bei der Aufklärung helfen können.
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