Nach einem Unfall in Rahden musste die Feuerwehr ein brennendes Auto löschen. Der Fahrer kehrte später zurück und gestand.
Am Dienstagmorgen wurde die Feuerwehr in Rahden-Wehe zu einem Einsatz gerufen, nachdem ein Auto in der Straße „Durch die Heide“ brannte. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte war der Pkw quer auf der Fahrbahn abgestellt und stand bereits in Vollbrand. Der Fahrer war zunächst nicht auffindbar.
Während die Feuerwehr die Löscharbeiten durchführte, wurde eine Fahndung nach dem Fahrzeugführer eingeleitet. An der Halteradresse konnte niemand angetroffen werden, was dazu führte, dass ein Polizeihubschrauber zur Suche nach möglichen verletzten Personen angefordert wurde. Ehe dieser jedoch im Einsatz war, erschien ein 34-jähriger Mann mit dem Fahrrad am Unfallort und identifizierte sich als der mutmaßliche Fahrer.
Der Mann erklärte, dass er die Kontrolle über das nicht zugelassene Fahrzeug verloren und war mit einem Baum kollidiert, woraufhin das Auto Feuer gefangen hatte. Er verließ jedoch den Unfallort, ohne seinen gesetzlichen Pflichten nachzukommen. Bei den weiteren Ermittlungen entstand der Verdacht, dass er ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs war. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren ein und ließ den völlig ausgebrannten Pkw sichergestellen.
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