In Gangelt-Stahe geriet ein Gartenhaus in Brand, als ein Anwohner mit einem Gasbrenner Unkraut entfernte.
Das wollte sicher niemand: Ein Anwohner in Gangelt-Stahe hat am Montagmorgen (14. September) in seinem Garten Unkraut mit einem Gasbrenner entfernt – und dabei versehentlich sein Gartenhaus in Brand gesetzt. Was wie eine ganz normale Gartenarbeit begann, endete mit einem Feuerwehreinsatz und einem verletzten Mann.1
Auf der Ringstraße in Gangelt-Stahe griff der Anwohner zum Gasbrenner, um lästiges Unkraut zu beseitigen. Doch die Flammen gerieten außer Kontrolle – das Gartenhaus fing Feuer. Und damit nicht genug: Auch die Hausfassade und ein Holzzaun wurden durch die Flammen in Mitleidenschaft gezogen.1
Die Feuerwehr wurde verständigt und löschte das Feuer. Der Mann, der den Gasbrenner benutzt hatte, erlitt bei dem Vorfall leichte Verletzungen.1
Gerade in den Sommermonaten ist der Gasbrenner ein beliebtes Werkzeug zur Unkrautbekämpfung. Klar, er ist praktisch – aber wie der Vorfall in Gangelt-Stahe zeigt, kann er im falschen Moment auch richtig gefährlich werden. Trockenes Holz, Zäune oder Gartenhäuser in der Nähe fangen schnell Feuer, wenn die offene Flamme zu nah kommt.
Wer auf den Gasbrenner nicht verzichten möchte, sollte unbedingt auf ausreichend Sicherheitsabstand zu brennbaren Materialien achten und immer Wasser oder einen Feuerlöscher griffbereit haben. Und natürlich: niemals bei Wind oder Trockenheit mit offenem Feuer im Garten hantieren!
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