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Urin-Trick fliegt auf: Zülpicher scheitert bei Verkehrskontrolle in Euskirchen
2. November 2026

Ein Autofahrer aus Zülpich wollte mit Ersatzurin einen Drogentest austricksen – der Plan scheiterte kläglich an der Polizeikontrolle in Euskirchen.

Kreativer Plan, dumm gelaufen

Manche Leute denken sich echt die wildesten Dinger aus, wenn’s drauf ankommt. Ein 30-jähriger Autofahrer aus Zülpich hat bei einer Verkehrskontrolle in Euskirchen gezeigt, dass Kreativität nicht immer zum Erfolg führt.1 Spoiler: Sein Plan ging nach hinten los.

Zittern verrät mehr als gedacht

Bei der Kontrolle am Freitag, 30. Oktober, gegen 16 Uhr, fiel der Mann den Beamten direkt durch auffälliges Zittern auf.1 Das war für die Polizei Grund genug, genauer hinzuschauen – denn sowas kann auf Betäubungsmittelkonsum hindeuten. Also sollte der 30-Jährige zur Polizeiwache gebracht werden, um dort eine Blutprobe abzugeben.1

Die Überraschung bei der Durchsuchung

Bevor es überhaupt so weit kam, gab’s bei der Durchsuchung eine echt ungewöhnliche Entdeckung: Der Mann hatte ein Gefäß mit Urin in der Tasche dabei.1 Die Idee dahinter? Ganz klar – er wollte damit wohl einen möglichen Urintest austricksen. Wie ist das in meinen Warenkorb gekommen, hat er sich wahrscheinlich selbst gefragt, als die Beamten das Gefäß entdeckten.

Nur leider für ihn: Der Plan war von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Die Polizei war nämlich gar nicht auf seinen mitgebrachten Urin angewiesen.1 Stattdessen wurde direkt eine Blutprobe angeordnet, die auf der Wache entnommen wurde. Der ganze „Ersatzstoff“ blieb also komplett ohne Nutzen.1

Konsequenzen für den 30-Jährigen

Nachdem die polizeilichen Maßnahmen abgeschlossen waren, durfte der Mann die Wache wieder verlassen.1 Ganz ohne Folgen kam er aber nicht davon: Ihm wurde untersagt, fahrerlaubnispflichtige Kraftfahrzeuge zu führen – und zwar bis er wieder vollständig nüchtern ist.1 Zusätzlich gab’s eine Strafanzeige wegen Fahrens unter Betäubungsmitteleinfluss.1

Fazit

Diese Geschichte zeigt mal wieder: Mit Tricks kommt man bei der Polizei meistens nicht weit. Wer unter Drogeneinfluss Auto fährt, riskiert nicht nur seinen Führerschein, sondern auch eine Strafanzeige – und das lässt sich auch nicht mit einem Ersatzgefäß in der Tasche verhindern. Bleibt also lieber nüchtern am Steuer, dann müsst ihr euch solche Aktionen gar nicht erst ausdenken.

Quellen

  1. Mit Ersatzurin in der Tasche unterwegs – Plan ging nicht auf – Polizei NRW


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