Im Kreis Mettmann kam es in den letzten Tagen zu mehreren Verkehrsunfallfluchten. Die Polizei sucht nach Zeugen.
In den vergangenen Tagen wurden im Kreis Mettmann mehrere Verkehrsunfallfluchten registriert.
In Haan kam es am Samstag, den 28. März 2026, gegen 18 Uhr in der Zwingenberger Straße zu einem Vorfall, bei dem ein geparkter Skoda Kodiaq beschädigt wurde. Der Schaden an dem Fahrzeug wird auf etwa 1.100 Euro geschätzt. Ein schwarzer Renault Megane wurde als mögliche Verbindung zu diesem Vorfall beobachtet, entfernte sich jedoch, ohne dass die Verantwortliche oder der Verantwortliche eine ordnungsgemäße Schadensregulierung vornahm.
Ebenfalls in Haan wurde am Sonntag, den 29. März 2026, um 14:50 Uhr auf einem Parkplatz an der Flurstraße ein Mercedes SLC durch ein anderes Fahrzeug beschädigt. Der Schaden beträgt schätzungsweise 1.300 Euro. Zeugen berichteten von einem orange-roten Kompaktwagen, der sich nach dem Unfall entfernt hat. Der Fahrer soll etwa 80 Jahre alt sein.
Am Montag, den 30. März 2026, wurde in der Friedrichstraße ein Hyundai I30 beschädigt, der zur Tatzeit zwischen 16:10 Uhr und 17:25 Uhr in Höhe der Hausnummer 18 parkte. Der vorläufig geschätzte Schaden beträgt rund 2.000 Euro. Auch hier entfernte sich der Verursacher.
In Langenfeld wurde am gleichen Tag zwischen 11:15 Uhr und 11:40 Uhr ein Mazda CX 5 auf einem Parkplatz an der Straße Hardt beschädigt. Der Schaden an der linken Fahrzeugseite wird auf etwa 200 Euro geschätzt. Der Verursacher entfernte sich ebenfalls, ohne eine Schadensregulierung zu ermöglichen.
Die Polizei weist darauf hin, dass Verkehrsunfallfluchten ernst genommen werden und empfiehlt, solche Vorfälle umgehend bei einer Polizeidienststelle zu melden. Hinweise zu den Vorfällen können jederzeit bei der Polizei in Haan unter der Telefonnummer 02129 9328-6480 oder in Langenfeld unter 02173 288-6310 gegeben werden.
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