Bei einem Verkehrsunfall auf der L331 im Siebengebirge wurden vier Personen verletzt, darunter zwei schwer.
Am Ostermontag kam es zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Landstraße zwischen Königswinter-Altstadt und der Margarethenhöhe. Zwei PKW kollidierten in einem Kurvenbereich, wobei insgesamt vier Personen verletzt wurden, darunter drei schwer und eine leicht.
Gegen 17 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert. Zunächst gab es Berichte über möglicherweise eingeklemmte Personen. Diese bestätigten sich jedoch nicht. Der Hauptverursacher fuhr mit seinem schwer beschädigten Fahrzeug etwa 600 Meter weiter, bevor er an einem anderen Ort zum Stehen kam. Der Fahrer wurde vor Ort vom Rettungsdienst versorgt, ebenso wie ein Hund, der ebenfalls verletzt wurde und in ein Tierheim gebracht werden musste.
Der zweite PKW, ein Kleinwagen, rutschte bei der Kollision gegen die Leitplanke. In diesem Fahrzeug wurden eine Frau und ein Kind schwer verletzt, ein Jugendlicher erlitt leichte Verletzungen. Die Feuerwehr leistete Erste Hilfe und unterstützte den Rettungsdienst, der mit insgesamt vier Rettungswagen und einer Notärztin ausrückte.
Die Polizei Bonn nahm den Unfall auf, während die Feuerwehr Trümmerteile von der Fahrbahn räumte. Aufgrund der Maßnahmen war die Landstraße für etwa eineinhalb Stunden voll gesperrt.
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