Im Berliner Viertel in Monheim am Rhein wurde ein Volvo vorsätzlich in Brand gesetzt. Die Polizei sucht nach Zeugen.
In der Nacht auf Dienstag, den 19. Mai 2026, kam es im Berliner Viertel in Monheim am Rhein zu einem Fahrzeugbrand. Ein parkender Volvo V50 stand plötzlich in Vollbrand, als ein Passant gegen 1:15 Uhr an dem Anwohnerparkplatz vorbeifuhr und das Feuer bemerkte. Der Mann alarmierte umgehend die Polizei.
Die Einsatzkräfte, die sich bereits in der Nähe auf Streife befanden, trafen wenige Minuten später am Brandort in der Lichtenberger Straße ein und forderten die Feuerwehr zur weiteren Unterstützung an. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen, jedoch war der Sachschaden erheblich. Der Motorraum des Volvos war komplett ausgebrannt, zudem wurden zwei benachbarte Fahrzeuge, ein Ford Transit und ein VW Golf, durch die Hitze in Mitleidenschaft gezogen, wobei der Lack abplatze und Teile der Kunststoffverkleidungen schmolzen.
Die Polizei nahm den Volvo als Beweismittel in die Obhut und ließ ihn von einem Abschleppdienst auf ein Sicherstellungsgelände bringen. Die Kriminalpolizei übernahm die weiteren Ermittlungen und zieht aufgrund erster Erkenntnisse eine vorsätzliche Brandstiftung in Betracht. Trotz umfangreicher Fahndungsmaßnahmen konnte kein Verdächtiger im Umfeld des Brandorts gesichtet werden.
Die Polizei bittet nun um Hinweise: Wer hat in der fraglichen Nacht verdächtige Personen im Bereich der Lichtenberger Straße beobachtet oder kann Informationen zum Vorfall geben?
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