Bei einer Versammlung in Wuppertal kam es zu Störungen, die durch mehrere Personen verursacht wurden.
Am Samstag, den 11. April 2026, fand im Bereich Döppersberg (Bahnhofsvorplatz) in Wuppertal-Elberfeld eine öffentliche Versammlung statt. Organisiert wurde diese von einer Privatperson unter dem Thema ‘Christenverfolgung weltweit und christliche Werte im Abendland’. Die Versammlung begann um 12:30 Uhr und endete gegen 17:00 Uhr.
Gegen 13:30 Uhr beteiligten sich fünf Personen, die dem linken Spektrum zugeordnet werden, an der Versammlung und sorgten für Störungen. Als die Situation drohte, sich in körperliche Auseinandersetzungen auszuwachsen, wurde diese Gruppe von Vollstreckungsbeamten ausgeschlossen. Während des Ausschlusses kam es zu Widerstandshandlungen, jedoch wurden keine Personen verletzt. Für die Störer wurden Platzverweise erteilt.
Eine der Personen verteilte Flugblätter, auf denen kein Impressum zu finden war, was zu einer Ordnungswidrigkeitenanzeige führte. Der für 14:50 Uhr geplante Aufzug startete mit etwa 30 Teilnehmenden und verlief bis zum Ende gegen 16:15 Uhr ohne weitere besondere Vorkommnisse.
Eine zweite, unauffällige Versammlung, die im Bereich Alte Freiheit stattfand und das Thema ‚Politische Gefangene‘ hatte, verlief von 14:30 bis etwa 15:45 Uhr ebenfalls störungsfrei.
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