Wohnungsbrand in Hamm-Mitte: Eine 14-Jährige kam mit Rauchintoxikation ins Krankenhaus, zwei Katzen wurden gerettet.
Ein Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus an der Leuthenstraße in Hamm hat am Mittwochvormittag, 26. August, für einen Großeinsatz der Feuerwehr gesorgt. Eine 14-Jährige kam dabei mit einer Rauchintoxikation ins Krankenhaus – doch zum Glück endet die Geschichte glimpflich.1
Gegen 10.30 Uhr bemerkte die Jugendliche den dichten Rauch in der Wohnung und rief aus dem geöffneten Fenster um Hilfe. Ein Ehepaar, das sich zu diesem Zeitpunkt vor dem Haus befand, nahm sowohl die Rauchentwicklung als auch die Hilferufe wahr und alarmierte sofort den Notruf der Feuerwehr.1
Die Einsatzkräfte rückten schnell an, löschten den Brand und übergaben die 14-Jährige einer RTW-Besatzung vor Ort. Und dann kam noch eine besondere Rettungsaktion: Zwei junge Katzen konnten ebenfalls aus der Wohnung gerettet werden – ein kleiner Lichtblick in einem sonst so dramatischen Einsatz.1
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Klar ist schon jetzt: Die betroffene Wohnung ist aktuell nicht bewohnbar. Der Sachschaden wird auf einen niedrigen sechsstelligen Betrag geschätzt. Der Brandort wurde durch die Polizei beschlagnahmt.1
Was bei diesem Vorfall besonders auffällt: Das beherzte Eingreifen des Ehepaars vor dem Haus hat möglicherweise Schlimmeres verhindert. Ihre schnelle Reaktion und der sofort gewählte Notruf haben dazu beigetragen, dass die Feuerwehr rechtzeitig vor Ort sein konnte. Ein echtes Beispiel dafür, wie wichtig aufmerksame Nachbarn und schnelles Handeln im Notfall sein können.1
Bleibt aufmerksam und denkt daran: Im Zweifelsfall lieber einmal zu viel den Notruf wählen als einmal zu wenig. Für aktuelle Nachrichten aus NRW bleibt ihr auf dem Laufenden bei Antenne NRW – eurem Radiosender direkt aus der Region.
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