Auf der Zweifaller Straße in Roetgen war knapp die Hälfte aller gemessenen Fahrzeuge zu schnell – ein Fahrer wurde mit 92 km/h geblitzt.
Wer auf der Zweifaller Straße in Roetgen das Gaspedal zu tief durchdrückt, hat jetzt ein Problem: Der Verkehrsdienst der Polizei Aachen hat am Dienstag, dem 28. Juli 2026, dort stationäre Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt – und die Ergebnisse sprechen eine deutliche Sprache.1
Seit Kurzem gilt in dem betroffenen Bereich auf Höhe der Zufahrt zur Kläranlage eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h – und das, obwohl die Stelle außerhalb geschlossener Ortschaften liegt. Neu also, aber offenbar noch nicht bei allen angekommen.1
Ab ungefähr 16 Uhr haben die Einsatzkräfte den Verkehr in beide Fahrtrichtungen kontrolliert. Das Ergebnis:1
Auch unter den Motorradfahrenden war die Stimmung alles andere als vorbildlich: 12 Motorräder waren zu schnell unterwegs, eines davon mit 87 km/h.1
Überhöhte Geschwindigkeit ist nach wie vor eine der häufigsten Hauptunfallursachen – das betont die Polizei Aachen ausdrücklich.1 Mit anderen Worten: Wer zu schnell fährt, gefährdet nicht nur sich selbst, sondern alle anderen auf der Straße. Klingt wie eine Floskel, ist aber bittere Realität.
Und die Konsequenzen können teuer werden: Je nach Überschreitung drohen nicht nur Bußgelder, sondern auch Punkte in Flensburg oder sogar ein Fahrverbot.
Wer jetzt denkt, das war eine Einmal-Aktion: Die Polizei Aachen hat bereits angekündigt, auch künftig entsprechende Kontrollen durchzuführen, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten.1 Also lieber zweimal auf den Tacho schauen – vor allem auf der Zweifaller Straße.
Kurz gesagt: Das Tempolimit gilt, auch wenn es neu ist. Und die Polizei schaut hin. Also einfach mal den Fuß vom Gas nehmen – das spart Nerven, Geld und im schlimmsten Fall viel mehr.
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