Die Emschergenossenschaft investiert 150 Millionen Euro ins Klärwerk Emscher-Mündung in Dinslaken – für Solaranlagen, ein Windrad, neue BHKWs und eine…
Große Neuigkeiten aus Dinslaken! Die Emschergenossenschaft packt richtig an und steckt insgesamt 150 Millionen Euro in das Klärwerk Emscher-Mündung (KLEM). Modernisierung, Energieeffizienz und Nachwuchsförderung – das Klärwerk bekommt ein umfassendes Upgrade, das sich wirklich sehen lassen kann.1
„Mit den aktuellen Maßnahmen stärken wir nicht nur unsere wasserwirtschaftliche Infrastruktur zur Wahrnehmung wichtiger Aufgaben der öffentlichen Daseinsvorsorge, sondern stellen mit der Ausbildung von Nachwuchsfachkräften nachhaltig die Weichen für die Zukunft“, sagt Prof. Dr. Uli Paetzel, Vorstandsvorsitzender der Emschergenossenschaft.1
Kurze Antwort: Eine ganze Menge. Hier sind die wichtigsten Projekte im Überblick:1
Besonders spannend: Die Emschergenossenschaft will das Klärwerk langfristig energieautark machen. Dafür werden gleich zwei große Baustellen angegangen.1
Zum einen kommen Photovoltaikanlagen auf 12.500 Quadratmeter Freiflächen, zwei Dächer und neue Carports auf dem Parkplatz. Die Anlagen haben eine Leistung von rund drei MWh pro Jahr und können bis zu zehn Prozent des jährlichen Energiebedarfs decken – das entspricht dem Strombedarf von knapp 850 Haushalten. Der Baustart erfolgte bereits im Dezember 2025, die vollständige Inbetriebnahme ist für März 2027 geplant.1
Zum anderen soll ein rund 150 Meter hohes Windrad auf dem Kläranlagengelände entstehen – gebaut auf einem noch zu verfüllenden Becken einer alten Vorklärung. Die Windkraftanlage soll bis zu 15 Prozent der jährlich benötigten Energie liefern. Bei einem Baubeginn im Frühjahr 2028 rechnet die Emschergenossenschaft mit einer Fertigstellung noch im selben Jahr, bis Ende 2028.1
Was hier in Dinslaken passiert, ist weit mehr als eine normale Renovierung. Die Emschergenossenschaft zeigt, wie Wasserwirtschaft, Klimaschutz und Nachwuchsförderung Hand in Hand gehen können. Die Investition von 150 Millionen Euro ist ein klares Signal: Die Infrastruktur in NRW wird fit für die Zukunft gemacht. Wir bei Antenne NRW finden: Das ist echte Heimatliebe in Beton und Stahl – und bleibt ein Projekt, das wir für euch weiter im Blick behalten!
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