A1 Leverkusener Brücke: Experten warnen vor herabfallenden Eiszapfen und andauernden Staus – alle Infos kompakt.
Am 6. Januar 2026 prüfen Experten der Autobahn GmbH derzeit, ob von der Leverkusener Brücke der A1 herabfallende Eiszapfen eine Gefahr darstellen. Gleichzeitig verschärfen sich Staus in der Region, da die Komplettfertigstellung der Brücke sich weiter bis Frühjahr 2027 hinzieht.
Auf der wichtigen Verkehrsachse A1 bei Leverkusen untersuchen Techniker mögliche Gefahren durch große Eiszapfen. Zugleich verursacht die andauernde Teilsperrung der Brücke erhebliche Verkehrsbehinderungen.
In strengen Winterphasen können sich an Brücken Eiszapfen bilden, die bei Bruch große Schäden an Fahrzeugen und Leib und Leben gefährden. Die Autobahn GmbH warnt vor einem möglichen „Super-GAU“, sollte es zu einem herabfallenden Eisblock kommen.
Parallel dazu führt die seit längerem laufende Erneuerung der Leverkusener Brücke zu einer teilweisen Sperrung. Baumaßnahmen verzögern sich regelmäßig durch witterungsbedingte und logistische Herausforderungen.
Die Leverkusener Brücke ist eine zentrale Verbindung im Rheinischen Revier. Pendler, Fernverkehr und regionaler Gütertransport sind stark betroffen. Alternative Routen, etwa über die Bonner Nordbrücke, belasten bereits andere Brücken und Straßen.
Ergebnisse der Gefahrenprüfung durch die Autobahn GmbH werden in den kommenden Tagen erwartet. Eine endgültige Entspannung im Verkehrsfluss am Leverkusener Kreuz ist jedoch erst nach der Fertigstellung des zweiten Brückenteils im Frühjahr 2027 zu erwarten.
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