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A1: Vollsperrung der Leverkusener Rheinbrücke wegen Eisbildung beendet
16. Februar 2026

Die A1-Sperrung an der Leverkusener Rheinbrücke ist beendet. Es gab Unfälle durch Eis, aber keine Verletzten.

Nach einer stundenlangen Vollsperrung aufgrund von Eisbildung ist die Leverkusener Rheinbrücke auf der A1 am 16. Februar 2026 wieder freigegeben worden. Die Sperrung war notwendig geworden, nachdem Gefahr durch herabfallende Eisstücke bestand. Verletzte gab es nach Polizeiangaben nicht.

Worum es geht

In der Nacht zum 16. Februar wurde die A1 zwischen dem Kreuz Leverkusen und der Anschlussstelle Köln-Niehl in beiden Fahrtrichtungen voll gesperrt. Grund war die Gefahr herabfallender Eisplatten von den Pylonen der Leverkusener Rheinbrücke. Schon in der Nacht kam es zu drei Unfällen mit Sachschaden.

Die wichtigsten Fakten

Die Vollsperrung der A1 wurde um 2 Uhr eingerichtet. Feuerwehr und Brückenexperten prüften das Bauwerk intensiv. Ein Polizeisprecher riet, den Bereich großräumig zu umfahren. Gegen 7.42 Uhr hieß es, die Sperrung könnte bis in den Vormittag andauern. Bereits gegen 8.40 Uhr wurde mitgeteilt, dass die Vollsperrung in Kürze aufgehoben werde. Kurz danach war die Strecke wieder befahrbar (Kölner Rundschau, OnVista).

Hintergrund

Die Eisbildung an den Pylonen der Leverkusener Rheinbrücke ist ein wiederkehrendes Problem, besonders im Winter. Im Vorjahr war ebenfalls eine Vollsperrung nötig, nachdem Eis von den Brückenpfeilern herabgestürzt war. Die Stahlpylone haben Spitzdächer, auf denen Schnee und Eis haften bleiben können. Das Entfernen des Eises ist aufwendig und erfolgte teils mit Spezialfahrzeugen oder Hubwagen.

Einordnung für NRW

Die Leverkusener Rheinbrücke ist eine zentrale Verkehrsachse im Raum Köln. Sperrungen führen regelmäßig zu weitreichenden Verkehrsbehinderungen. Die jüngste Sperrung unterstreicht die Bedeutung von Wetter und Witterung für die Verkehrssicherheit auf wichtigen Infrastruktur-Bauwerken in NRW.

Ausblick

Sollten die Temperaturen, wie vom Deutschen Wetterdienst prognostiziert, weiter steigen, kann mit einer nachhaltigen Entspannung der Eisproblematik gerechnet werden. Die Behörden bleiben zur Überwachung der Brücke vor Ort.

Quellen

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