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Aldi-Überfall in Lippetal-Oestinghausen: Täter festgenommen
18. Februar 2026

Aldi-Überfall in Lippetal-Oestinghausen: Täter gefasst. Polizei prüft Zusammenhang mit Tankstellenüberfällen im Kreis Soest.

Ein bewaffneter Überfall auf einen Aldi-Markt in Lippetal-Oestinghausen hat am Montagabend zu einer schnellen Festnahme des Täters geführt. Die Polizei prüft nun, ob es Zusammenhänge mit mehreren Tankstellenüberfällen im Kreis Soest gibt. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren.

Worum es geht

Am Abend des 16. Februar 2026 betrat ein 54-jähriger türkischer Staatsbürger aus Lippetal gegen 20:45 Uhr den Aldi-Markt am Bahnhof in Lippetal-Oestinghausen. Mit einer Schusswaffe bedrohte er eine Kassiererin und forderte Bargeld. Danach flüchtete er mit einem niedrigen vierstelligen Geldbetrag zu Fuß vom Tatort.

Die wichtigsten Fakten

Die von der Polizei unmittelbar eingeleitete Fahndung führte dazu, dass der Verdächtige kurze Zeit später in Tatortnähe festgenommen werden konnte. Die Polizei lobte ausdrücklich das besonnene Verhalten der Kassiererin, die durch ihr ruhiges Handeln Schlimmeres verhindern konnte. Der Aldi-Markt blieb nach dem Überfall geschlossen, um die Spurensicherung zu gewährleisten.

Hintergrund

In den vergangenen Monaten kam es im Kreis Soest wiederholt zu Überfällen auf Tankstellen. Wegen Parallelen in der Vorgehensweise prüft die Polizei, ob es zwischen diesen Fällen und dem aktuellen Aldi-Überfall Zusammenhänge gibt. Die Ermittlungen werden von der Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei geführt. Hinweise über verdächtige Beobachtungen am Tatabend nimmt die örtliche Polizei entgegen.

Einordnung für NRW

Fälle wie der Überfall in Lippetal-Oestinghausen verdeutlichen, wie wichtig die Zusammenarbeit zwischen Bevölkerung und Ermittlungsbehörden für die Aufklärung von Straftaten ist. Die Polizei betont, wie entscheidend besonnenes Verhalten von Angestellten in Ausnahmesituationen sein kann, um die Sicherheit aller Beteiligten zu gewährleisten.

Ausblick

Die Polizei setzt die Ermittlungen fort und ruft weiterhin Zeugen auf, sich zu melden, sollten sie relevante Hinweise zum Tathergang oder zu möglichen Verbindungen zu anderen Überfällen haben. Der Fall bleibt wegen möglicher Zusammenhänge mit weiteren Straftaten im Kreis Soest weiter im Fokus der Behörden.

Quellen

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