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Betrug im Kreis Mettmann: Fake-Anwälte fordern 3700 Euro – mit echter IBAN
14. Juli 2026

Im Kreis Mettmann läuft eine fiese Betrugsmasche: Fake-Anwälte fordern 3700 Euro – mit echter IBAN. Hier erfährst du, wie du dich schützen kannst.

Vorsicht, Abzocke! Neue Betrugsmasche im Kreis Mettmann

Stell dir vor, du bekommst ein offiziell aussehendes Schreiben von einer vermeintlichen Anwaltskanzlei – mit echter IBAN und einer Forderung über 3700 Euro. Klingt nach einem schlechten Film? Leider nicht, denn genau das passiert gerade im Kreis Mettmann. Eine perfide Betrugsmasche macht die Runde, und die Täter gehen dabei erschreckend professionell vor.1

Wie funktioniert die Masche?

Die Betrüger treten als angebliche Anwälte oder Inkassobüros auf und fordern ihre Opfer per Brief oder E-Mail zur Zahlung von rund 3700 Euro auf. Das besonders Tückische daran: Die Täter verwenden echte IBAN-Daten, was den Schreiben auf den ersten Blick eine erschreckende Seriosität verleiht. Wer nicht genau hinschaut, könnte schnell denken, es handle sich um eine legitime Forderung – und überweist das Geld, ohne zu zögern.1

Genau das ist natürlich das Ziel der Kriminellen. Mit dem professionellen Auftreten und den echten Bankdaten wollen sie Vertrauen vortäuschen und ihre Opfer unter Druck setzen. Wer so ein Schreiben bekommt, sollte auf keinen Fall vorschnell handeln.1

Was solltest du tun, wenn du so ein Schreiben bekommst?

  • Nicht zahlen! Überweise kein Geld, bevor du die Forderung gründlich geprüft hast.
  • Absender prüfen: Recherchiere die angegebene Kanzlei oder das Inkassobüro unabhängig – also nicht über die im Schreiben angegebenen Kontaktdaten.
  • Anwalt oder Verbraucherzentrale kontaktieren: Lass die Forderung von einer echten Fachperson prüfen, bevor du irgendetwas unternimmst.
  • Polizei informieren: Erstattet Anzeige und meldet die Betrugsmasche bei der zuständigen Polizeidienststelle.

Echte IBAN – aber trotzdem Betrug

Was diese Masche so gefährlich macht, ist der Einsatz echter IBAN-Daten. Normalerweise ist eine gültige Bankverbindung ein Zeichen von Seriosität – die Betrüger nutzen genau dieses Vertrauen gezielt aus. Wie sie an diese echten Kontodaten gelangen, ist dabei noch unklar, zeigt aber, wie gut organisiert solche kriminellen Netzwerke mittlerweile vorgehen.1

Im Kreis Mettmann sind bereits Fälle bekannt geworden, die zeigen, dass die Masche leider nicht selten erfolgreich ist. Deshalb gilt: Augen auf und im Zweifel immer erst prüfen, bevor ihr reagiert.1

Fazit: Aufgeklärt bleiben und andere warnen

Betrugsmaschen werden immer raffinierter – und die Fake-Anwälte im Kreis Mettmann sind ein gutes Beispiel dafür, wie dreist und clever Kriminelle vorgehen können. Teilt diese Information mit euren Freunden und der Familie, damit niemand auf diese Abzocke hereinfällt. Wer gut informiert ist, lässt sich nicht so leicht täuschen. Bleibt wachsam, NRW!1

Quellen

  1. Betrug im Kreis Mettmann: Fake-Anwälte fordern 3700 Euro – mit echter IBAN – Rheinische Post


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