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Blindgänger-Verdacht in Ratinger Innenstadt: Evakuierung möglich
23. Januar 2026

Blindgänger-Verdacht in Ratingen: Mögliche Evakuierung und Maßnahmen in der Innenstadt. Alle Fakten zum aktuellen Bombenfund.

Blindgänger-Verdacht sorgt für Alarm in Ratingen

Bei Bauvorbereitungen in der Ratinger Innenstadt ist ein möglicher Bombenblindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt worden. Die Kreispolizeibehörde Mettmann gab am Freitag bekannt, dass der Kampfmittelbeseitigungsdienst am Montag, 26. Januar, die Art des Fundes an der Angerstraße näher untersuchen wird. Im Falle eines tatsächlichen Blindgängers werden umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen vorbereitet.Tixio.de

Die wichtigsten Fakten zum Bombenfund

Das verdächtige Objekt wurde im Rahmen von Bauvorbereitungen in der Innenstadt lokalisiert. Sollte sich der Verdacht bestätigen, muss das Umfeld im Umkreis von 300 bis 600 Metern geräumt werden. Auch die St.-Marien-Senioreneinrichtungen sind voraussichtlich betroffen. Die Stadt Ratingen bereitet bereits eine Anlaufstelle für betroffene Bürger in der Stadthalle an der Schützenstraße vor. Für Transporthilfen wurde eine Hotline (02102 550-3217) sowie die E-Mail-Adresse blindgaenger@feuerwehr-ratingen.de eingerichtet.

Hintergrund: Umgang mit Blindgängern

Funde von Blindgängern aus dem Zweiten Weltkrieg sind besonders in Nordrhein-Westfalen keine Seltenheit. Spezialisierte Dienste führen zunächst Untersuchungen durch, um die Gefahr einzuschätzen. Ist die Entschärfung notwendig, folgen behördlich angeordnete Evakuierungen und umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen, um Schäden zu verhindern.

Einordnung für NRW

Wie in ähnlichen Fällen in anderen Städten in Nordrhein-Westfalen, steht der Schutz von Bevölkerung und Infrastruktur an erster Stelle. Neben den Evakuierungen werden vielfach auch Senioreneinrichtungen, Kitas oder andere sensible Institutionen besonders unterstützt. Für Ratingen richtet sich die Aufmerksamkeit insbesondere auf die Anwohner der Angerstraße und die betroffenen Senioreneinrichtungen.

Ausblick: Was jetzt zu erwarten ist

Nach der Untersuchung am 26. Januar wird entschieden, ob eine sofortige Räumung notwendig ist. Anwohner sollten sich auf kurzfristige Maßnahmen einstellen und die Hotline oder die E-Mail-Adresse der Feuerwehr nutzen, falls sie Hilfe benötigen. Die Stadt informiert fortlaufend über ihre Kommunikationskanäle. Ob der Verdacht sich bestätigt, entscheidet sich in den kommenden Tagen.

Quellen

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