Brennendes Wohnhaus in Beverungen: Verdacht auf Brandstiftung. Einsatz von Feuerwehr und Polizei, Verletzte und Festnahme.
In Beverungen hat ein Brand in einem Mehrfamilienhaus am Morgen des 24. Januar 2026 für einen Großeinsatz von Feuerwehr und Polizei gesorgt. Ein 68-jähriger Bewohner steht im Verdacht, das Feuer selbst gelegt zu haben und wurde festgenommen. Mehrere Menschen wurden bei dem Einsatz verletzt.
Gegen 8:25 Uhr am Samstagmorgen wurden Feuerwehr und Polizei zu einem Brand an der Straße „In den Poelten“ alarmiert. Zwei Hausbewohner konnten durch die Feuerwehr gerettet werden, mussten aber aufgrund ihrer Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden. Auch zwei Feuerwehrleute erlitten leichte Verletzungen im Zuge des Einsatzes. Die Polizei hat den 68-jährigen Bewohner des Hauses als dringend tatverdächtig festgenommen und geht von vorsätzlicher Brandstiftung aus (Radio Hochstift).
Die Hintergründe zur möglichen Brandstiftung sind derzeit noch nicht bekannt. Nach Informationen der Polizei wurde der betreffende Brandort beschlagnahmt. Die Ermittlungen zu den genauen Abläufen und Motiven dauern an. Ebenso ist die Höhe des entstandenen Sachschadens bislang noch unklar (Presseportal).
Vor allem in Mehrfamilienhäusern kann ein Brand schnell lebensbedrohlich werden. Das aktuelle Ereignis in Beverungen zeigt erneut, wie wichtig schnelles Handeln und koordinierte Rettungsmaßnahmen im Notfall sind. Der Fall verdeutlicht zudem die Bedeutung von Feuerprävention und Nachbarschaftshilfe in dicht besiedelten Wohngebieten.
Die Ermittlungsbehörden setzen ihre Untersuchungen am beschlagnahmten Brandort fort. Weitere Details zur Brandursache sowie zur Schadenshöhe werden erwartet, sobald die Ermittlungen vor Ort abgeschlossen sind. Auch der weitere Zustand der betroffenen Bewohner und Einsatzkräfte bleibt abzuwarten.
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