Bundespolizei verstärkt Präsenz an den Bahnhöfen Düsseldorf und Duisburg, um Gewaltdelikte zu reduzieren.
Die Bundespolizei hat vom 9. bis 11. Januar 2026 ihre Präsenz an den Hauptbahnhöfen in Düsseldorf und Duisburg deutlich verstärkt. Hintergrund sind eine Zunahme von Gewaltdelikten sowie jüngste Eingriffe wie die vorläufige Festnahme zweier junger Männer am S-Bahnhaltepunkt Düsseldorf-Volksgarten am 13. Januar.
Mit einem erneuten Schwerpunkteinsatz will die Bundespolizei Straftaten verhindern, Tatverdächtige frühzeitig erkennen und das Sicherheitsgefühl der Reisenden stärken. Dabei standen verstärkte Kontrollen, Fußstreifen und Zugbegleitungen im Fokus.
• Einsatzzeitraum: 9. bis 11. Januar 2026
• Einsatzorte: Hauptbahnhöfe Düsseldorf und Duisburg
• Anlass: Zunahme von Gewaltdelikten, zuletzt Festnahme von Jugendlichen am 13. Januar BPOL NRW: Bundespolizei stoppt S-Bahn nach …
• Ziele: Reduzierung von Gewaltdelikten, frühzeitige Erkennung von Tatverdächtigen
Der jetzige Einsatz stellt den dritten bundesweiten Schwerpunkteinsatz dieser Art dar. Bereits Anfang Januar hatte die Bundespolizei ihre Präsenz an Gewaltschwerpunkten ausgeweitet, wie eine Meldung auf bundespolizei.de vom 8. Januar belegt.
In Nordrhein-Westfalen nehmen die Fallzahlen an weiterem Gewaltausschreitungen an Bahnhöfen zu. Die verstärkten Kontrollen sollen nicht nur akute Delikte ahnden, sondern durch sichtbare Präsenz auch langfristig präventiv wirken.
Eine erste Bilanz des Einsatzes wurde am 12. Januar veröffentlicht. Laut bundespolizei.de werden weitere Maßnahmen geplant, sollte sich die Lage nicht entspannen.
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