Die Lokalzeit aus Duisburg vom 14. Oktober 2026 im Überblick: JVA-Festnahme, Werksschließung, EU-Preis und Rudelsingen – jetzt in der ARD Mediathek nachschauen.
Am 14. Oktober 2026 lief wieder die Lokalzeit aus Duisburg – eure halbe Stunde mit News und Geschichten aus der Region. Wie die ARD Mediathek berichtet, drehte sich in der rund 29-minütigen Sendung so einiges: von Kriminalfällen bis Wirtschaftsthemen war alles dabei.
Ein großes Thema war die Festnahme einer Mitarbeiterin der JVA Geldern. Dazu kam’s auch um die Zuckersteuer und was das für Sinalco in Duisburg bedeutet. Außerdem gab’s einen EU-Preis für die Stadt Duisburg zu feiern.
Im Studio gab’s ein Gespräch mit Ömür Hafizoglu von Duisburg Business & Innovation. Weniger erfreulich: Die Deutschen Edelstahlwerke wollen laut der Sendung ihre Werke verkaufen oder schließen – ein Thema, das sicher viele Beschäftigte in der Region beschäftigt hat.
Auch über die Stadtgrenzen hinaus schaute die Lokalzeit: Die European Cybersecurity Challenge in Bochum war ebenso Teil der Sendung wie der Trend zu Micro Cars in Hattingen, inklusive einem Blick auf die Sicherheitsaspekte dieser kleinen Flitzer.
Richtig gesellig wurde es beim Duisburger Rudelsingen – Reporterin Nastaran Amirhaji war vor Ort und hat davon berichtet. Zum Abschluss gab’s dann noch den Blick aufs Wochenende mit „Ab ins Wochenende“ und natürlich das Wetter für die Region.
Wer die Lokalzeit aus Duisburg verpasst hat, kann sie laut ARD Mediathek bis zum 14. Oktober 2028 um 13:30 Uhr online nachschauen. Die Sendung ist mit Untertitel verfügbar, falls ihr sie lieber mit Text verfolgen wollt.
Die Lokalzeit aus Duisburg bleibt damit ein verlässlicher Begleiter für alle, die wissen wollen, was in ihrer Region so läuft – von ernsten Themen wie Werksschließungen bis zu schönen Momenten wie dem Rudelsingen ist einfach alles mit dabei.
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