Einbruch in ein Bekleidungsgeschäft in Viersen: Zwei Männer durchwühlten den Laden und flüchteten über den Notausgang.
In Viersen ist es zu einem dreisten Einbruch gekommen. Am 1. November 2026 gegen 21:40 Uhr haben sich zwei Männer Zugang zu einem Bekleidungsgeschäft auf der Hauptstraße verschafft.1 Zeugen haben die beiden dabei beobachtet, wie sie sich im Laden aufgehalten und mehrere Sachen eingesteckt haben. Das komplette Geschäft wurde laut Polizei durchwühlt.1
Vermutlich sind die beiden über einen Notausgang reingekommen.1 Also kein spektakulärer Einbruch durchs Schaufenster, sondern eher die leise Tour über den Hintereingang.
Die Polizei hat von den Zeugen eine Beschreibung der beiden Männer bekommen. Einer von ihnen war ungefähr 180 cm groß, korpulent, hatte eine Glatze und trug einen lila Pullover sowie eine dunkle Hose.1 Der zweite Mann war etwas kleiner, ca. 175 cm, und ziemlich auffällig unterwegs: komplett in Motorradklamotten und mit Helm.1
Klingt erstmal nach einem ungewöhnlichen Duo, aber genau solche Details können am Ende entscheidend sein, wenn es darum geht, die beiden zu identifizieren.
Das Kriminalkommissariat 2 der Kreispolizeibehörde Viersen ermittelt jetzt und hofft auf Unterstützung aus der Bevölkerung. Wenn ihr am Abend des 1. Novembers in der Nähe der Hauptstraße in Viersen unterwegs wart und euch was Verdächtiges aufgefallen ist, meldet euch.1
Die Polizei ist erreichbar unter der Telefonnummer 02162/377-0.1 Auch kleine Beobachtungen können helfen, den Fall aufzuklären.
Der Fall reiht sich leider in eine Serie von Einbrüchen im Kreis Viersen ein. Erst kurz zuvor hatte die Polizei auch von einem Einbruch in Schwalmtal-Waldniel berichtet, bei dem eine Nachbarin die Täter sogar auf frischer Tat gestört hat, sowie von einem Einbruch in ein Einfamilienhaus in Viersen-Dülken, bei dem Bargeld und ein Füller gestohlen wurden. Die Kreispolizeibehörde Viersen hat also aktuell alle Hände voll zu tun.
Wenn du also in der Gegend wohnst, lohnt es sich gerade besonders, ein wachsames Auge auf deine Nachbarschaft zu haben. Verdächtige Beobachtungen am besten direkt der Polizei melden, statt sie erst mal für sich zu behalten.
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