Die Stadt Krefeld hat in einem Rechtsstreit um das Surfpark-Gutachten eingestanden. Björna Althoff erzielt eine wichtige Klarstellung.
Im Rechtsstreit zwischen der Ratsfrau Björna Althoff und der Stadt Krefeld gab es am Freitag, den 29. August, vor dem Verwaltungsgericht Düsseldorf einen wichtigen Ausgang. Die Stadt wurde zur Einsicht gezwungen, dass sie eine Anfrage von Althoff zum Surfpark-Gutachten nicht ordnungsgemäß beantwortet hatte.
Die Auseinandersetzung um die Antworten von Oberbürgermeister Frank Meyer und Stadtdirektor Markus Schön dauert bereits über zwei Jahre. Althoff hatte ursprünglich klageweise gefordert, dass das Gericht feststellt, dass die genannten Stadtvertreter bei der Beantwortung ihrer Anfrage nicht wahrheitsgemäß geantwortet hatten.
Obwohl es am Ende der Verhandlung kein definitives Urteil gab, gestand die Stadt Krefeld ein, dass die Beantwortung der Anfrage unzureichend war. Dies wird als Erfolg für Althoff gewertet, die nun auf eine zukünftige Verbesserung der Kommunikation und Transparenz innerhalb der Stadtverwaltung hofft.
Die Stadt zeigt sich einsichtig und möchte aus diesem Vorfall lernen, um ähnliche Missverständnisse oder Probleme in der Zukunft zu vermeiden.
Für die Ratsfrau ist dies ein hilfreicher Schritt, um mehr Klarheit im politisch umstrittenen Thema des Surfparks zu gewinnen.
Quellen: Rheinische Post
Wir informieren dich regelmäßig über aktuelle Nachrichten, Staus und wichtigen Themen - ohne Dich zu nerven!
Wir schätzen Ihren Beitrag! Wenn Sie Fragen haben, uns Feedback geben oder einfach nur Hallo sagen möchten, steht Ihnen unser Team gerne zur Verfügung. Bitte zögern Sie nicht, uns über das unten angegebenen Kontaktformular zu kontaktieren.