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Ersatzverkehr Köln–Hagen: Bus fährt sich in Solingen Sackgasse fest
11. Februar 2026

Ersatzverkehr Köln–Hagen: Bus fährt sich in Solingen fest. Pendler betroffen – alle Fakten zum ungewöhnlichen Vorfall.

Ersatzbus für Bahnstrecke Köln–Hagen bleibt in Sackgasse stecken

Ungewöhnlicher Vorfall in Solingen: Ein Gelenkbus, der als Schienenersatzverkehr für die Deutsche Bahn unterwegs war, hat sich in der Nacht auf Dienstag in einer Sackgasse festgefahren. Die Straßenbahnstrecke von Köln über Wuppertal nach Hagen ist derzeit wegen Bauarbeiten monatelang gesperrt. Pendler sind auf Ersatzbusse angewiesen, doch bei einer Fahrt lief einiges schief (Express).

Worum es geht

Der betroffene Bus war im Auftrag der Deutschen Bahn im Schienenersatzverkehr im Einsatz. In Solingen bog der Fahrer versehentlich falsch ab und blieb in der kleinen Sackgassen-Straße Kohlfurth stecken. Die Straße liegt nahe der größeren Kohlfurther Straße.

Die wichtigsten Fakten

Der Gelenkbus saß laut Polizei mehr als zehn Stunden fest und musste abgeschleppt werden. Das Manöver erfolgte gegen Mitternacht, der Bus touchierte dabei ein Haus. Nach Angaben eines Polizeisprechers waren zum Unfallzeitpunkt keine Fahrgäste an Bord. Feuerwehr, Polizei und ein Abschleppunternehmen waren vor Ort.

Hintergrund

Die Bahnstrecke Köln–Wuppertal–Hagen bleibt wegen umfangreicher Bauarbeiten rund fünf Monate gesperrt. Fernzüge werden bis Juli umgeleitet, und auch im Regionalverkehr sind zahlreiche Busse als Ersatz unterwegs. Die Umleitung und der Schienenersatzverkehr erfordern Geduld und Zeit für Pendlerinnen und Pendler (Express).

Einordnung für NRW

Der Vorfall in Solingen sorgte auch für Einschränkungen für Anwohner: Sie konnten vorübergehend mit ihren Autos nicht mehr aus der Straße herausfahren. Medien wie der WDR und die Rheinische Post berichteten ebenfalls darüber. Solche Zwischenfälle verdeutlichen die Herausforderungen beim Organisieren von Schienenersatzverkehren in Ballungsräumen.

Ausblick

Pendlerinnen und Pendler müssen vorerst weiter mit Einschränkungen und längeren Fahrtzeiten rechnen. Die Bauarbeiten und damit der Ersatzverkehr ziehen sich bis Juli hin. Die Bahn strebt an, den Betrieb danach wie gewohnt wiederaufzunehmen.

Quellen

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