Fahrplanwechsel in NRW: Mehr Direktverbindungen, Verbesserungen im VRR und Fernverkehrspause bis Juli 2026.
Am 14. Dezember 2025 trat der neue Fahrplanwechsel in Nordrhein-Westfalen in Kraft und bringt eine Reihe von Neuerungen für Reisende. Während mehr Direktverbindungen und betriebliche Verbesserungen den Nahverkehr optimieren, führt die Generalsanierung zwischen Hagen und Köln zu Einschränkungen im Fernverkehr.
Die Generalsanierung der Bahnstrecke zwischen Hagen und Köln dient der Modernisierung der Infrastruktur und umfasst Brücken-, Gleis- und Tunnelarbeiten. Im Zuge der Maßnahmen ist der Fernverkehr zwischen den Metropolen bis Juli 2026 unterbrochen, um die Arbeiten zügig und sicher durchführen zu können.
Für Pendler und Gelegenheitsreisende bedeutet der Fahrplanwechsel eine verbesserte Erreichbarkeit von Städten dank neuer Direktverbindungen und optimierter Anschlüsse. Regionalzüge und S-Bahnen profitieren von zusätzlichen Kapazitäten, insbesondere im VRR-Bereich, während der Fernverkehr weiträumig umgeleitet oder durch Ersatzverkehre kompensiert wird.
Nach Abschluss der Sanierungsarbeiten am 10. Juli 2026 soll der Fernverkehr zwischen Köln, Wuppertal und Hagen wieder aufgenommen und mit modernen, leistungsfähigeren Zügen bedient werden. Bis dahin werden Reisende von den aktuellen Fahrplanoptimierungen profitieren können.
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