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Grevenbroich: Erneut Leiche in der Erft entdeckt – Feuerwehr im Einsatz
4. Mai 2026

Erneut Leiche in der Erft bei Grevenbroich gefunden. Feuerwehr im Einsatz, Todesursache noch unklar. Alle Fakten und Hintergründe.

Worum es geht

In Grevenbroich wurde am Samstag erneut ein Leichnam aus der Erft geborgen. Nur zwei Tage zuvor war in derselben Region ein tödlicher Badeunfall mit einer Jugendlichen passiert. Die Feuerwehr Grevenbroich und die Polizei waren im Einsatz.

Die wichtigsten Fakten

Am 2. Mai entdeckte ein Paddler im Bereich des sogenannten Flutgrabens einen leblosen männlichen Körper in der Erft. Nachdem der Notruf einging, bargen Einsatzkräfte den Leichnam. Nach Angaben eines Feuerwehrsprechers handelte es sich um einen Mann, der vermutlich schon länger tot war. Die Todesursache ist noch unklar.

Kein Zusammenhang zwischen den Fällen

Die Feuerwehr stellte klar, dass der aktuelle Fund in keinerlei Zusammenhang mit dem tragischen Unfall vom Donnerstag steht. Damals war eine Jugendliche beim Baden in der Erft ertrunken. Die Gruppe von Jugendlichen alarmierte sofort die Rettungskräfte, doch nach intensiver Suche konnten Strömungsretter und Taucher das Mädchen nur noch tot bergen.

Hintergrund beider Vorfälle

Die beiden Todesfälle ereigneten sich innerhalb von zwei Tagen am selben Flussabschnitt. Während der Fall der Jugendlichen ein akut beobachteter Badeunfall war, ist sowohl die Identität als auch die genaue Todesursache des geborgenen Mannes derzeit noch nicht abschließend geklärt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Einordnung für NRW

Die Vorfälle zeigen einmal mehr die Gefahren, die von natürlichen Gewässern auch in NRW ausgehen können – insbesondere im Bereich der Erft in Grevenbroich. Feuerwehr und Rettungskräfte betonen die Wichtigkeit, Warnhinweise ernst zu nehmen und in Fließgewässern besondere Vorsicht walten zu lassen.

Ausblick

Die Ermittlungen zur Identität und Todesursache des geborgenen Mannes dauern an. Es bleibt abzuwarten, wann die Umstände aufgeklärt werden können. Die Einsatzkräfte machen erneut auf die Risiken am und im Wasser aufmerksam.

Quellen

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