Großbrand in Bielefeld: Über 200 Einsatzkräfte bekämpften Feuer in Metallbetrieb nahe der A2.
In Bielefeld hat am Samstagnachmittag (29.11.) ein Großbrand in einem metallverarbeitenden Betrieb für einen Großeinsatz der Feuerwehr gesorgt. Die Rauchsäule war laut Neue Westfälische kilometerweit zu sehen. Mehr als 200 Einsatzkräfte waren vor Ort, um das Feuer unter Kontrolle zu bringen.
Am Samstagnachmittag brach in einer Industriehalle an der Kafka Straße in Nähe der Vinner Straße in Bielefeld-Altenhagen ein Feuer aus, wie Radio Bielefeld berichtet. Der Brand ereignete sich in einem Gewerbegebäude nahe der Autobahn A2. Die Feuerwehr rückte mit mehreren Löscheinheiten aus, wie der Stern meldet.
Die Dimension des Brandes wurde schnell deutlich: Mehr als 200 Einsatzkräfte kämpften gegen die Flammen in dem metallverarbeitenden Betrieb. Die starke Rauchentwicklung war kilometerweit sichtbar und sorgte für Beunruhigung in der Bevölkerung. Die Behörden sprachen eine offizielle Warnung an die Anwohner aus.
Die Bielefelder Feuerwehr konnte das Feuer mittlerweile unter Kontrolle bringen. Die Löscharbeiten gestalteten sich aufgrund der Größe des betroffenen Gewerbegebäudes und der starken Rauchentwicklung als besonders herausfordernd. Über mögliche Verletzte oder die Schadenshöhe liegen derzeit noch keine gesicherten Informationen vor.
Der Großbrand in unmittelbarer Nähe zur A2 zeigt einmal mehr, wie wichtig eine gut ausgestattete und schnell reagierende Feuerwehr für die Sicherheit in NRW ist. Die schnelle Mobilisierung von über 200 Einsatzkräften verhinderte vermutlich eine weitere Ausbreitung des Feuers auf benachbarte Gebäude im Gewerbegebiet.
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