Die KG Köln-Rodenkirchen gewinnt die 15. karnevalistische Wurfmeisterschaft und holt den Meister-Pokal nach acht Jahren zurück nach Rodenkirchen!
Karneval im Spätsommer? Ja, das gibt’s wirklich – und zwar in der Kölner Altstadt! Am 23. August 2026 stieg die 15. karnevalistische Wurfmeisterschaft, und die war ein echter Kracher. 27 Traditions- und Veedelsvereine traten gegeneinander an, um den begehrten Meister-Pokal im Kamelleschmieße zu holen.1 Das Ergebnis? Absolut unvergesslich.
Die Idee ist so simpel wie genial: Wer wirft am treffsichersten? Bei der karnevalistischen Wurfmeisterschaft geht es nämlich darum, den Rosenmontagszug schon mal ordentlich zu üben – und das im direkten Wettkampf mit anderen Vereinen. Über 1000 Tafeln Schokolade wurden an diesem Tag möglichst präzise in die Fenster des Hotels Monte Christo in der Kölner Altstadt geworfen.1 Je nach getroffener Höhe gab es unterschiedliche Punktzahlen – also nix mit einfach draufwerfen, hier zählt echte Präzision!
Mehr als 800 Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgten das Spektakel live vor Ort. Moderator Michael Schwan führte durch den langen Tag, und die Funky Marys sorgten zwischendurch für die richtige Stimmung.1 Organisiert wurde der ganze Spaß vom Gastgeber-Ehepaar Alexandra und Roberto Campione und dem Team des Hotels Monte Christo – chapeau für diesen Aufwand!
Nach über acht Stunden Wettkampf war es offiziell: Die KG Köln-Rodenkirchen gewinnt die 15. karnevalistische Wurfmeisterschaft! Mit 146 Punkten setzte sich die Truppe um Teamchef Maximilian Schievelkamp klar durch und holte den Pokal nach 2018 endlich wieder nach Rodenkirchen.1 Acht Jahre Wartezeit – und dann dieser Moment. Wie ist das Gefühl wohl?
Die Konkurrenz war stark, aber am Ende reichte es nicht zum Sieg:
Apropos Rote Funken: Die hatten zuvor sogar zweimal in Folge gewonnen – der Hattrick war also in greifbarer Nähe. Daraus wurde aber nichts, denn am Ende stand nur Platz fünf für die Titelverteidiger.1 So läuft’s manchmal!
Nach der Siegerehrung ließen es die Rodenkirchener so richtig krachen und feierten ihren Triumph voller Stolz bis Mitternacht.1 Ehrlich gesagt – nach acht Jahren Wartezeit hat man das auch verdient, oder? Die 15. karnevalistische Wurfmeisterschaft hat mal wieder gezeigt: Karneval in NRW ist nicht nur im Februar ein Thema. Das Kamelleschmieße hat eine eigene Wettkampf-Tradition entwickelt, die jedes Jahr mehr Fans begeistert – und das mitten im Spätsommer. Wir sind schon gespannt, wer beim nächsten Mal den Pokal mit nach Hause nehmen darf. Bis dahin: Kölle Alaaf!
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