In Pulheims Fußgängerzone brannte am 03. August eine Kehrmaschine vor einem Wohnhaus. 30 Einsatzkräfte verhinderten mit sechs Fahrzeugen das Schlimmste.
Was für ein Schreckmoment für die Pulheimer Innenstadt! Am Montagmorgen, dem 03. August 2026, stand in der Fußgängerzone im Pulheimer Stadtzentrum eine Straßenkehrmaschine lichterloh in Flammen – und das direkt vor einem Wohn- und Geschäftshaus. Gegen 7 Uhr wurde die Feuerwehr Pulheim alarmiert, ursprünglich mit dem Hinweis, dass ein PKW brenne. Was die Einsatzkräfte dann vorfanden, war deutlich dramatischer.1
Als die ersten Kräfte eintrafen, brannte die Kehrmaschine bereits vollständig – und das Feuer hatte es auf das angrenzende Wohn- und Geschäftshaus abgesehen. Ein sofortiger Löschangriff war die einzige Option, um Schlimmeres zu verhindern. Zur Unterstützung der hauptamtlichen Wache wurden die Löschzüge Pulheim, Geyen und Stommeln hinzugerufen. Insgesamt waren sechs Löschfahrzeuge und 30 Kräfte im Einsatz.1
Unter der Einsatzleitung von Brandoberinspektor Wendelin Polich konnte das Feuer dann schnell gelöscht werden. Bei weiteren Erkundungen zeigte sich allerdings: Die Treppenräume von gleich zwei Wohn- und Geschäftshäusern im Bereich der vollständig abgebrannten Kehrmaschine waren verraucht. Bevor die Bewohnerinnen und Bewohner wieder in ihre Räume zurückkonnten, mussten diese erst gründlich gelüftet werden.1
Der Brand hat seine Spuren hinterlassen – und die waren kaum zu übersehen. Die Fassade der betroffenen Häuser war verrußt, Fenster hatten durch die extreme Hitze gelitten, und erste Scheiben waren bereits geplatzt. Ein Bild, das zeigt, wie nah die Situation an einer echten Katastrophe dran war.1
Nach knapp einer Stunde konnte die Feuerwehr Pulheim ihren Einsatz beenden. Ein schnelles und koordiniertes Vorgehen hat hier definitiv das Schlimmste verhindert – Hut ab vor den Einsatzkräften!1
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