Kellerbrand in Einfamilienreihenhaus in Mönchengladbach: Feuerwehr rettet Person, Haus unbewohnbar. Alle Fakten zum Einsatz in Heyden.
Am 17. Februar 2026 kam es um 17:19 Uhr in Mönchengladbach-Heyden zu einem Kellerbrand in einem Einfamilienreihenhaus. Dank der Aufmerksamkeit von Nachbarn wurde die Feuerwehr rasch alarmiert. Eine Person wurde aus dem Gebäude gerettet und ins Krankenhaus gebracht.
Nachbarn bemerkten die Rauchentwicklung und riefen umgehend die Feuerwehr. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte gab es Hinweise, dass sich noch eine Person im Haus aufhält. Zwei Trupps mit Pressluftatmern begaben sich zur Rettung und Brandbekämpfung ins Gebäude. Die gesuchte Person konnte zügig im ersten Obergeschoss gefunden und ins Freie gebracht werden. Der Rettungsdienst versorgte die verletzte Person notfallmedizinisch und brachte sie in ein Krankenhaus.
Zur effektiven Brandbekämpfung und für Nachlöscharbeiten wurden zusätzliche Kräfte eingesetzt. Der zuständige Energieversorger unterbrach Gas-, Strom- und Wasserversorgung des Hauses. Während des gesamten Einsatzes musste die Gertraudenstraße komplett gesperrt werden.
Das betroffene Einfamilienreihenhaus ist derzeit nicht mehr bewohnbar. Umfangreiche Sicherungs- und Aufräumarbeiten sind erforderlich, bevor das Haus wieder genutzt werden kann.
An dem Einsatz beteiligt waren die Feuer- und Rettungswache II, die Freiwillige Feuerwehr Rheydt, mehrere Rettungswagen und ein Notarzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Der schnelle Einsatz der Nachbarschaft und der Rettungskräfte verhinderte Schlimmeres. Der Vorfall zeigt, wie entscheidend aufmerksame Nachbarn und gut koordinierte Rettungsdienste in Notfällen sind.
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