Am Samstag kehren die Kölner Lichter zurück, mit spektakulärem Feuerwerk und umfangreichen Sicherheitsvorkehrungen.
Die beliebten Kölner Lichter finden am Samstag in Köln statt und bieten ein spektakuläres Feuerwerk, das aus knapp fünf Tonnen Pyrotechnik besteht. Erstmals seit sechs Jahren wird diese Traditionsveranstaltung wieder durchgeführt. Die Raketen werden von zwei Schiffen auf dem Rhein zwischen der Hohenzollernbrücke und der Bastei gezündet.
Die Stadt Köln rechnet mit Hunderttausenden Besuchern. Um den Ansturm zu bewältigen, stellt die Polizei ein Großaufgebot von bis zu 1.600 Einsatzkräften bereit, allein 400 Polizisten sind für die Veranstaltung verantwortlich. Angesichts der großen Menschenmenge warnt die Stadt vor möglichen Verkehrsbehinderungen und rät dazu, möglichst mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu kommen.
Sicherheitsrelevante Auflagen erfordern, dass Fußgänger die Rheinseite nur durch die Deutzer Brücke überqueren können. Hohenzollern- und Zoobrücke werden am Abend für Fußgänger und Radfahrer gesperrt. Es wird empfohlen, sich einen Platz spätestens bis 19 Uhr zu sichern, um eine optimale Sicht auf das Feuerwerk zu gewährleisten.
In der Altstadt, im Rheinpark oder auf den Pollerwiesen gibt es viele Bereiche mit freiem Zutritt, von denen aus das Feuerwerk gut zu sehen ist. Außerdem finden am gleichen Tag mehrere Demonstrationen in Köln statt, was die Lage zusätzlich komplizieren könnte. Das Bündnis „Rheinmetall entwaffnen“ und eine weitere Demo zum Thema „Antikriegstag 2025“ sind angekündigt.
Die Feuerwerksraketen werden gegen 22:30 Uhr gezündet. Die MS Columbia, die im Niehler Hafen vorbereitet wurde, wird zusammen mit einem Feuerschiff den Konvoi unterstützen. Diesmal wird es kein begleitendes Bühnenprogramm geben, wie es in der Vergangenheit der Fall war. Stattdessen konzentriert sich alles auf das Feuerwerk, das von den beiden Schiffen aus präsentiert wird.
Für die Stadt und die Polizei wird dieser Abend eine wichtige Herausforderung sein, um einen reibungslosen Verlauf der Veranstaltung sicherzustellen.
Quelle: WDR, Stadt Köln, Polizei Köln
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