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Krefeld: Wiedenhofstraße wird zur Fußgängerzone
22. April 2026

Krefeld: Wiedenhofstraße wird zur Fußgängerzone und fördert Außengastronomie. Alle Hintergründe und Fakten zur neuen Regelung.

Die Wiedenhofstraße in Krefeld ist ab sofort teilweise für den Autoverkehr gesperrt. Der Abschnitt zwischen Evertsstraße und Willy-Göldenbachs-Platz wurde zur Fußgänger- und Fahrradzone umgewandelt. Das Parkhaus Evertsstraße bleibt für Autos weiterhin erreichbar.

Worum es geht

Mit dieser Maßnahme setzt die Stadt Krefeld einen Beschluss des Planungsausschusses um. Ziel ist es, die Attraktivität der Innenstadt zu steigern und neue Möglichkeiten für die Außengastronomie zu schaffen. Die Regelung betrifft insbesondere Autofahrer, für die auf dem betreffenden Straßenabschnitt kein Durchkommen mehr möglich ist.

Die wichtigsten Fakten

Der betroffene Bereich der Wiedenhofstraße steht nun ausschließlich Fußgängern und Radfahrern zur Verfügung. Autos dürfen nur noch zum Parkhaus Evertsstraße fahren. Falschparker sollen konsequenter kontrolliert werden, um die neuen Regelungen durchzusetzen und den Verkehrsraum wirksamer zu ordnen.

Hintergrund

Die Umwandlung der Straße erfolgt im Rahmen der Krefelder Innenstadtentwicklung. Mit der Veränderung reagiert die Stadt auf bestehende Herausforderungen, wie die Notwendigkeit, das Angebot an Außengastronomie zu erhöhen und öffentliche Flächen besser für Fußgänger nutzbar zu machen. Die Entscheidung folgt einem längeren Diskussionsprozess im Planungsausschuss.

Einordnung für NRW

Die Maßnahme zeigt einen allgemeinen Trend in nordrhein-westfälischen Innenstädten: Viele Städte setzen auf mehr Aufenthaltsqualität und Verlagerung des Verkehrs zugunsten des Umweltverbunds. Für die Anwohner und Besucher in Krefeld bedeutet das eine klarere Aufteilung der Verkehrsflächen und ruhigeres Stadtbild in der betroffenen Zone.

Ausblick

Mit der neuen Fußgängerzone gewinnt die Innenstadt Krefelds Raum für gastronomische und soziale Aktivitäten. Die Situation von Falschparkern wird weiter beobachtet und kontrolliert, damit der angestrebte Mehrwert für die Aufenthaltsqualität erreicht werden kann.

Quellen

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