Messerangriff im Schienenersatzverkehr in Wuppertal: Drei Verletzte, Verdächtiger festgenommen. Alle Fakten zum Vorfall.
Am späten Abend des 14. Februar 2026 kam es in Wuppertal zu einem Messerangriff im Schienenersatzverkehr (SEV). Im Bus gerieten mehrere Personen gegen 23 Uhr in eine Auseinandersetzung, bei der drei Menschen verletzt wurden. Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen, die Verletzten ins Krankenhaus gebracht.
In einem SEV-Bus in Wuppertal eskalierte eine Streitigkeit, die zu einem Messerangriff führte. Nach der Tat stoppte der Busfahrer am Robert-Daum-Platz und alarmierte die Polizei. Vier Rettungswagen waren im Einsatz.
Der Messerangriff ereignete sich gegen 23 Uhr während einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Fahrgästen. Die genaue Ursache der Streitigkeit ist derzeit nicht bekannt. Die Kriminalpolizei ermittelt.
Gewalttaten in öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bussen sorgen immer wieder für Schlagzeilen in Nordrhein-Westfalen. Der aktuelle Fall in Wuppertal zeigt, wie schnell es zu gefährlichen Situationen im Nahverkehr kommen kann und wie wichtig eine schnelle und professionelle Reaktion von Fahrpersonal und Rettungskräften ist.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Das Motiv des mutmaßlichen Täters ist zum jetzigen Zeitpunkt noch unklar. Die Sicherheit im öffentlichen Nahverkehr bleibt ein wichtiges Thema für Behörden und Fahrgäste.
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