Ministerpräsident Hendrik Wüst hat die Siempelkamp-Gießerei in Krefeld besucht. Was der Besuch für die Industrie in NRW bedeutet, erfährst du hier.
Krefeld steht im Fokus: Ministerpräsident Hendrik Wüst hat die Gießerei von Siempelkamp in Krefeld besucht. Ein starkes Zeichen für die Industrieregion Nordrhein-Westfalen und ein klares Statement, dass der Wirtschaftsstandort NRW auch in Zeiten des Wandels ernst genommen wird.1
Die Siempelkamp-Gießerei ist ein fester Bestandteil der Krefelder Industriegeschichte. Wenn der Ministerpräsident persönlich vorbeischaut, zeigt das: Solche Unternehmen sind keine Randnotiz, sondern echte Stützen der regionalen Wirtschaft. Für alle, die in NRW leben und arbeiten, sind das genau die Betriebe, die Arbeitsplätze sichern und die Region prägen.1
NRW ist bekannt für seine starke Industriekultur – und Besuche wie dieser unterstreichen, dass Handwerk und Schwerstindustrie auch heute noch ihren festen Platz haben. Eine Gießerei ist kein Museum, sondern ein lebendiger Teil der Wirtschaft, der täglich zeigt, was in diesem Bundesland steckt.1
Solche Besuche sind mehr als nur Fototermine. Sie setzen ein Signal an Unternehmen, Beschäftigte und die gesamte Region: Die Industrie in NRW wird wahrgenommen – und das ist gut so. Wir bleiben dran und halten euch auf dem Laufenden, wenn es neue Infos aus Krefeld und der NRW-Wirtschaftsszene gibt.1
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