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NRW fordert besseren Schutz kritischer Infrastruktur
6. Januar 2026

NRW fordert nach Berliner Stromausfall besseren Schutz kritischer Infrastruktur und unterstützt mit Notstromanhängern.

Am 3. Januar 2026 legte ein Brandanschlag das Berliner Stromnetz großflächig lahm (ANTENNE.NRW). Zwei Tage später sind immer noch rund 30.000 Haushalte ohne Strom (Der Tagesspiegel).

Die Bundeswehr unterstützt beim Aufbau von Suppenküchen, 19 Schulen bleiben geschlossen (Der Tagesspiegel), und NRW fordert besseren Schutz kritischer Infrastruktur sowie entsendet Notstromanhänger (ANTENNE.NRW).

Worum es geht

Ein gezielter Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz am 3. Januar 2026 hat weite Teile der Hauptstadt in Dunkelheit versetzt (ANTENNE.NRW). Noch immer sind rund 30.000 Haushalte ohne Strom (Der Tagesspiegel).

Die wichtigsten Fakten

Hintergrund

Der Anschlag verdeutlicht die Verwundbarkeit kritischer Infrastruktur. In der Folge fordert NRW umfangreiche Schutzmaßnahmen (ANTENNE.NRW).

Einordnung für NRW

NRW reagiert mit Forderungen nach besseren Sicherheitskonzepten für Energieanlagen und stellt selbst Notstromanhänger zur Verfügung, um akute Versorgungsengpässe zu lindern (ANTENNE.NRW / Der Tagesspiegel).

Ausblick

Es bleibt abzuwarten, welche konkreten Maßnahmen Bund und Länder nach den Forderungen aus NRW ergreifen, um Angriffe auf kritische Infrastrukturen künftig zu verhindern.

Quellen

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