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One Billion Rising 2026: Tanz für Gleichberechtigung in Dortmund
15. Februar 2026

One Billion Rising 2026: Tanz und Solidarität für Gleichberechtigung in Dortmund.

Am 14. Februar 2026 versammelten sich zahlreiche Menschen an der Petrikirche in Dortmund, um gemeinsam ein starkes Zeichen für Gleichberechtigung zu setzen. Die Aktion „One Billion Rising 2026“ wurde von dem Verein „Frauen helfen Frauen e.V. Dortmund“, der Frauenberatungsstelle und dem Frauenhaus Dortmund organisiert und machte durch einen Tanz-Flashmob aufmerksam auf das Recht von Frauen und Mädchen auf ein gewaltfreies Leben.

Worum es geht

One Billion Rising ist eine weltweite Initiative, die für die Gleichberechtigung von Frauen eintritt. Durch gemeinsames Tanzen wird Kraft und Solidarität demonstriert. Der 14. Februar ist nicht nur der Valentinstag, sondern international auch ein Aktionstag für Frauenrechte.

Die wichtigsten Fakten

Die Veranstaltung begann um 11 Uhr an der Ecke Kampstraße/Katharinenstraße, direkt neben der Petrikirche. Musikalisch wurde die Aktion von der Sambagruppe Até Logo begleitet. Ziel war es, mit einer Flashmobaktion deutlich zu machen, dass Frauen und Mädchen weltweit das Recht auf ein Leben ohne Gewalt haben.

Hintergrund

Seit 2013 wird der 14. Februar jährlich genutzt, um global für die Rechte von Frauen und Mädchen einzutreten. Tanz ist hierbei das Mittel, um den kollektiven Wunsch nach Gleichberechtigung sichtbar und erlebbar zu machen. Die Bewegung steht symbolisch für einen globalen Streik gegen Ungerechtigkeit und Gewalt.

Einordnung für NRW

Auch in Dortmund wurde durch One Billion Rising erneut auf die Relevanz von Frauenrechten hingewiesen. Die Teilnahme vieler Unterstützerinnen und Unterstützer unterstreicht, wie bedeutsam das Anliegen für die Region ist. Initiativen wie diese leisten vor Ort einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Wandel.

Ausblick

Mit der diesjährigen Aktion setzte Dortmund wieder ein Zeichen. Die Unterstützung unterschiedlichster Gruppen zeigt das Potenzial gemeinsamer Aktionen. Ziel bleibt es, weiterhin für ein gewaltfreies und gleichberechtigtes Leben für Frauen und Mädchen zu kämpfen.

Quellen

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