Aktuelle Planungen zur maroden Theodor-Heuss-Brücke: Erhalt, Neubauentwürfe und Stadtratsentscheid im Q1 2026
Die sanierungsbedürftige Theodor-Heuss-Brücke in Düsseldorf ist eine wichtige Rheinquerung und wurde 1957 eröffnet. Die Landeshauptstadt plant, die Brücke bis zum möglichen Neubau instand zu halten und stellt aktuell Entwürfe und technische Konzepte vor. Im ersten Quartal 2026 wird der Stadtrat über den endgültigen Brückenquerschnitt und die weiteren Planungsschritte entscheiden.
Die Brücke ist ein typisches Beispiel der Nachkriegsmoderne und steht in engem Dialog mit der Düsseldorfer Stadtentwicklung. Sie verbindet die Stadtteile Oberkassel und Stadtmitte und ist für Pendler und den Wirtschaftsverkehr unverzichtbar. Verschiedene Gutachten bestätigen den dringenden Sanierungsbedarf.
Als zentrale Rheinquerung trägt die Theodor-Heuss-Brücke zur Mobilität in Nordrhein-Westfalen bei und entlastet benachbarte Brücken. Die Entscheidung zum Erhaltungs- und Neubaukonzept ist im landesweiten Brückennetz von großer Bedeutung, um den Verkehrsfluss langfristig zu sichern.
In den kommenden Wochen wird der Stadtrat seine Weichen für das Projekt stellen. Nach Festlegung des Brückenquerschnitts und der konkreten Finanzierungsrahmen sollen Ausschreibungen für den Ersatzneubau folgen. Parallel laufen Abstimmungen mit der Denkmalpflege, um gestalterische und technische Lösungen zu gewährleisten.
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