Polizist in Köln bei Festnahmeversuch am Südverteiler angefahren – Mordkommission ermittelt.
Bei einem Polizeieinsatz am Kölner Südverteiler in der Nacht auf den 22. Januar 2026 wurde ein Zivilbeamter von einem flüchtenden Autofahrer angefahren und an den Beinen verletzt. Die Kriminalpolizei Köln hat eine Mordkommission eingesetzt. Aktuell dauern die Ermittlungen an (news.de).
Gegen 2.50 Uhr am 22. Januar 2026 stellten Zivilkräfte zwei Männer im Alter von 29 und 41 Jahren im Bereich Am Leystapel und nahmen sie fest. Bereits kurz nach Mitternacht hatte einer der Verdächtigen, laut Polizei, bei einem Festnahmeversuch am Verteilerkreis im Ortsteil Marienburg einen zivilen Polizeibeamten mit einem Hyundai i10 angefahren und verletzt. Die Polizeikräfte gaben mehrere Schüsse auf das Tatfahrzeug ab (news.de).
Der Zugriff erfolgte im Rahmen verdeckter Ermittlungen wegen des Verdachts auf Einbruchsdiebstähle. Während des Zugriffs auf einem Tankstellengelände gab der Fahrer des Hyundai Gas, fuhr den Beamten an und flüchtete Richtung Bonner Straße. Während der Flucht rammte das Fluchtfahrzeug einen geparkten Pkw und beschädigte eine Glasfront eines Schnellrestaurants erheblich. Nach kurzer Flucht zu Fuß konnten die Tatverdächtigen von der Polizei gestellt werden. Unterstützung erhielt die Fahndung durch einen Diensthund und einen Hubschrauber (news.de).
Der Vorfall betont die Gefahren für Einsatzkräfte bei verdeckten Polizeimaßnahmen in NRW. Die Polizei Köln zeigt sich mit einem massiven Polizeiaufgebot und koordinierten Maßnahmen handlungsfähig. Die Möglichkeit, eine Mordkommission einzusetzen, unterstreicht den Ernst der Tat und den hohen Stellenwert der Ermittlungen im Land.
Der verletzte Polizist befindet sich weiterhin stationär in einer Klinik. Die Ermittlungen der Mordkommission dauern an. Weitere Einzelheiten werden erst nach Abschluss der Untersuchungen erwartet (news.de).
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