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Reul will Strafmündigkeit ab 12 Jahren prüfen
7. Januar 2026

Reul will die Strafmündigkeit auf 12 Jahre prüfen – was junge Täter in NRW erwartet

NRW-Innenminister Herbert Reul hat am 05. Januar 2026 vorgeschlagen, die Strafmündigkeit auf zwölf Jahre abzusenken und ein härteres Sanktionssystem für junge Täter zu prüfen. Er betonte, dass Kinder dabei nicht in Haft gelangen sollen.

Worum es geht

Herbert Reul regt an, das Mindestalter für strafrechtliche Verantwortung auf zwölf Jahre zu prüfen und damit das bestehende System zu überdenken, RegioUpdate.

Die wichtigsten Fakten

  • Prüfung der Strafmündigkeit ab 12 Jahren gefordert, Hase Post.
  • Vorschlag für ein härteres Sanktionssystem jüngerer Täter ohne Inhaftierung von Kindern, Kölner Stadt-Anzeiger.

Hintergrund

Der Minister sieht steigende Jugendgewalt und fordert eine Anpassung des staatlichen Reaktionsspektrums. Ein zentraler Punkt ist, dass trotz verschärfter Sanktionen die Freiheitsentziehung bei Kindern ausgeschlossen bleibt.

Einordnung für NRW

Reuls Vorschlag könnte Debatten im Landtag anstoßen und die Jugendpolitik in NRW nachhaltig beeinflussen. Landesweit beschäftigten sich Behörden bisher mit Präventions- und Beratungsangeboten.

Ausblick

Wie und wann die Prüfung erfolgt, ist offen. Kommende Gutachten und Diskussionen im Landtag werden zeigen, ob eine Gesetzesinitiative gestartet wird.

Quellen

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