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S28 in Mettmann: Schienenersatzverkehr verlängert sich um vier Wochen
5. August 2026

Der Schienenersatzverkehr auf der S28 in Mettmann verlängert sich um vier Wochen. Was du jetzt wissen musst und wie du gut durch die SEV-Zeit kommst.

Update: Der SEV auf der S28 dauert länger als geplant

Schlechte Neuigkeiten für alle, die regelmäßig mit der Regiobahn S28 unterwegs sind: Der Schienenersatzverkehr (SEV) auf der S28 in Mettmann verlängert sich um ganze vier Wochen. Was das für deinen Alltag bedeutet und was du jetzt wissen musst, haben wir hier für dich zusammengefasst.

Was ist neu?

Wer in einem früheren Beitrag schon von Zugausfällen und Verzögerungen im NRW-Nahverkehr gelesen hat, weiß: Baustellen und Streckensperrungen sind leider gerade keine Seltenheit auf den Schienen in Nordrhein-Westfalen. Jetzt kommt die nächste Hiobsbotschaft: Die Bauarbeiten auf der S28-Strecke in Mettmann brauchen deutlich mehr Zeit als ursprünglich geplant.1 Vier zusätzliche Wochen Schienenersatzverkehr – das bedeutet: Busse statt Bahnen, längere Fahrzeiten und mehr Planung für Pendlerinnen und Pendler.

Was bedeutet das für dich konkret?

Während der verlängerten SEV-Phase fährst du auf der betroffenen S28-Strecke nicht mit der gewohnten Bahn, sondern mit Ersatzbussen.1 Das klingt erstmal nicht dramatisch, aber wer regelmäßig pendelt, weiß: Busse sind langsamer, können im Stau stecken und haben oft weniger Kapazität als eine S-Bahn. Gerade in den Stoßzeiten morgens und abends kann das richtig nervig werden.

Unser Tipp: Plant eure Fahrten großzügiger ein und checkt vor dem Start immer die aktuellen Verbindungsinfos – zum Beispiel über die DB-App oder die Anzeigetafeln an den Haltestellen.2 So spart ihr euch unnötiges Warten und kommt entspannt ans Ziel.

Warum dauert es länger?

Konkrete Gründe für die Verlängerung des Schienenersatzverkehrs auf der S28 nennt die Quelle nicht.1 Fakt ist aber: Vier Wochen zusätzliche Bauzeit sind ein spürbarer Einschnitt für alle, die täglich auf die Linie angewiesen sind.

So kommst du gut durch die SEV-Zeit

  • Checke vor jeder Fahrt die aktuellen Fahrplandaten in der DB-App oder auf den Anzeigetafeln.2
  • Plant extra Zeit ein – Ersatzbusse sind in der Regel langsamer als die S-Bahn.
  • Schaut euch nach möglichen Alternativrouten um, falls ihr flexibel seid.
  • Bleibt auf dem Laufenden: Infos zu aktuellen Störungen gibt’s auch bei Antenne NRW.

Fazit: Geduld ist gefragt

Vier Wochen länger SEV auf der S28 in Mettmann – das ist ärgerlich, aber mit der richtigen Vorbereitung gut zu managen.1 Haltet eure Reiseplanung flexibel, nutzt die digitalen Infoangebote der Deutschen Bahn2 und bleibt entspannt. Wir halten euch bei Antenne NRW natürlich weiter auf dem Laufenden, wenn es neue Entwicklungen gibt!

Quellen

  1. Regiobahn S28 in Mettmann: Schienenersatzverkehr auf S28 verlängert sich um vier Wochen – RP Online
  2. Zug fahren zwischen Siegen und Köln? Heute Abend gibt’s Verzögerungen! – Antenne NRW


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