Schienensuizid am Kölner Hauptbahnhof: Bundespolizei NRW ermittelt, DB gibt Strecke nach Einsatz wieder frei.
Am Sonntagmorgen stürzte ein 31-jähriger Mann aus Eritrea am Kölner Hauptbahnhof auf die Gleise. Die Bundespolizei NRW war unmittelbar danach im Einsatz, um den mutmaßlichen Schienensuizid zu untersuchen und den Bahnverkehr zu sichern. Die Deutsche Bahn konnte die Strecke nach einer technischen Prüfung wieder freigeben.
Ein mannhaftes Ereignis am Kölner Hauptbahnhof löste am Sonntagmorgen umfangreiche Polizeieinsätze aus. Nach ersten Informationen der Presseportal stürzte ein 31-Jähriger auf die Gleise, was als Schienensuizidversuch gewertet wird.
Schienensuizide und Personenunfälle gehören zu den häufig dokumentierten Vorfällen im Schienenverkehr. Eine chronologische Übersicht solcher Eisenbahnunfälle finden Sie auf Wikipedia.
Die Bundespolizei NRW ist in Grenznähe und an Verkehrsknotenpunkten wie Köln zentral zuständig für die Unfallaufnahme und die Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit. Schienensuizidversuche führen regelmäßig zu Zugausfällen und umfangreichen Sicherungs- und Ermittlungsmaßnahmen.
Die Bundespolizei führt die Ermittlungen zum genauen Hergang des Sturzes weiter. Die Deutsche Bahn betonte, dass der reguläre Bahnverkehr erst nach sorgfältiger Überprüfung der Infrastruktur und Fahrzeuge wieder aufgenommen wurde.
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