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Schwerer Verkehrsunfall in Hattingen: Kind verstirbt nach Rangierunfall
26. Januar 2026

In Hattingen stirbt ein Kind nach Verkehrsunfall mit Transporter. Alle Hintergründe und Fakten zum tragischen Unglück.

Ein tragischer Verkehrsunfall hat am 23. Januar 2026 in Hattingen für Bestürzung gesorgt: Ein 4-jähriger Junge wurde bei einem Rangiermanöver von einem Transporter lebensgefährlich verletzt und verstarb später im Krankenhaus.

Worum es geht

Am 23.01.2026 kam es gegen 16:00 Uhr auf der Straße Auf der Höhe in Hattingen zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 39-jähriger Fahrer rangierte laut Polizei mit einem Fiat-Transporter im Bereich einer Grundstückseinfahrt, als sich zur selben Zeit ein 4-jähriges Kind in derselben Einfahrt aufhielt. Das Kind geriet unter den Transporter.

Die wichtigsten Fakten

Das Kind erlitt lebensbedrohliche Verletzungen und wurde umgehend ins Krankenhaus gebracht. Trotz intensiver medizinischer Betreuung verstarb der Junge am selben Abend an den Folgen seiner schweren Verletzungen. Vor Ort waren zahlreiche Einsatzkräfte von Polizei und Rettungsdienst im Einsatz, zudem unterstützten Seelsorger die Betroffenen und Zeugen.

Hintergrund des Unfalls

Laut erster Ermittlungen der Polizei handelt es sich um einen tragischen Unfall. Der Beziehungsstatus zwischen Fahrer und Kind wurde aus Rücksichtnahme nicht veröffentlicht. Die Polizei setzte ein spezielles Unfallaufnahmeteam zur Aufklärung ein. Die Ermittlungen zum genauen Ablauf dauern an.

Einordnung für NRW

Unfälle mit Kindern im häuslichen Umfeld oder bei Rangiermanövern sind selten, aber besonders tragisch. Polizei und Rettungsdienste in Nordrhein-Westfalen sind auf solche Fälle vorbereitet und arbeiten eng mit Seelsorgern zusammen, um schnelle Hilfe zu leisten und Anwesende zu betreuen.

Ausblick

Die Polizei mahnt zur besonderen Vorsicht beim Rangieren von Fahrzeugen, insbesondere in Wohngebieten. Nach Angaben der Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis wird es zu diesem Fall keine weiteren Angaben zum persönlichen Umfeld geben. Die Ermittlungen zum Unfallhergang werden fortgesetzt.

Quellen

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